Pasta mit
Linsenbolognese

Pasta mit
Linsenbolognese

Pasta mit fixer Linsenbolognese

Fixe Linsenbolognese mit Kichererbsen-Nudeln – pflanzenbasiert, proteinreich & in 30 Min. fertig. Das neue Lieblingsgericht für jeden Tag!

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4 Kommentare

  1. So mache ich es auch mit Kichererbsen und schwarzen Bohnen, kochen und portionsweise einfrieren.
    Danke für die tollen Rezepte ….

  2. Welche Linsen empfehlt Ihr? Beluga, Braune, rote oder gelbe? Und warum aus dem Glas? Ich kann doch sicher auch selbst welche kochen, oder?

    1. Liebe Maike,

      grundsätzlich gilt: Linsen in allen Farben sind gut und haben jeweils leicht unterschiedliche Eigenschaften.

      Rote und gelbe Linsen sind in der Regel geschält und halbiert. Das ist auch der Grund, warum sie so schnell garen und eine cremige Konsistenz bekommen. Durch das Schälen verlieren sie einen Teil der Ballaststoffe, die sich in der Schale befinden, dafür sind sie leichter verdaulich und für einen empfindlicheren Darm oft besser verträglich, gerade wenn du noch nicht so an Hülsenfrüchte gewöhnt bist.

      Linsen mit Schale – wie Beluga-Linsen (schwarz), Puy-Linsen (dunkelgrün) oder braune Linsen – behalten ihre Form beim Kochen, haben mehr Biss und liefern durch die intakte Schale deutlich mehr Ballaststoffe. Konkret liefern rote und gelbe Linsen (gekocht) etwa 5–6 g Ballaststoffe pro 100 g, während braune und Puy-Linsen auf 7–8 g kommen und Beluga-Linsen mit rund 8–9 g die Nase vorn haben. Diese Werte stammen aus allgemeinen Nährwerttabellen und können je nach Sorte und Zubereitung leicht variieren.

      Was das für dich bedeutet: Wenn dein Darm noch empfindlich auf Hülsenfrüchte reagiert, starte ruhig mit roten oder gelben Linsen und steigere dich dann zu den schalenreichen Sorten. Wer seinen Darm, die Sättigung und den Blutzucker optimal unterstützen möchte, greift langfristig am besten zu braunen, Beluga- oder Puy-Linsen.

      Wenn du auf vorgekochte Linsen zurückgreifst, greife lieber zum Glas statt zur Dose. Metallkonserven sind häufig mit einer Innenbeschichtung versehen, die BPA (Bisphenol A) (es reichen Spuren) enthalten kann. Das ist ein hormonähnlicher Stoff, der als „endokriner Disruptor“ gilt und in den Hormonhaushalt eingreifen kann. Gerade im Body Reset, der gezielt auf hormonelle Balance ausgerichtet ist, wollen wir solche Störquellen so weit wie möglich vermeiden. Gläser sind BPA-frei (allerdings sind haben Metalldeckel eine Kunststoff-Innenbeschichtung, die BPA enthalten könnte, wobei die Deckel nicht ständig mit der Flüssigkeit in Kontakt kommen) und damit die bessere Wahl. Hülsenfrüchte im TetraPak zu kaufen, ist auch eine gute Idee.

      Achte außerdem auf Bioqualität und darauf, dass keine unnötigen Zusatzstoffe enthalten sind (teilweise hoher Salzgehalt in Konserven).

      Am allerbesten ist natürlich das Selbstkochen – so hast du die volle Kontrolle über Qualität, Zutaten und du vermeidest auch noch Müll. Der praktische Tipp aus dem Programm: Einmal pro Woche eine ganze Tüte Linsen kochen, einen Teil sofort essen und den Rest kühlen bzw. einfrieren. So hast du immer einen gesunden Vorrat – ganz ohne Dose oder Glas.

      Guten Appetit

      Susanne

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