HAUSGEMACHTER
PROTEINSHAKE

HAUSGEMACHTER
PROTEINSHAKE

hausgemachter Proteinshake I Foto: Katja Mathes
Foto: Katja Mathes

TIPPS

Dieses Rezept geht nur richtig gut mit einem Powermixer (z.B. Vitamix, Thermomix, Bianco)

Wenn dir die Portion zu viel ist, dann kannst du die Menge auf zwei Portionen aufteilen und am Folgetag trinken. Bitte immer im Kühlschrank aufbewahren.

Die Farbe kann anders ausfallen und ins Schlammige gehen. Lass dich davon nicht bange machen. Der Shake schmeckt trotzdem sehr lecker.

 

hausgemachter Proteinshake I Foto: Katja Mathes
Foto: Katja Mathes

ZUBEREITUNG

  1. Wasch den Rosmarinzweig und mach die Nadeln ab.
  2. Wasche die Zitrone mit neutraler Seife und warmem Wasser ab. Reib sie trocken.
  3. Reib die Schale der Zitrone und stell sie beiseite.
  4. Press die Zitrone aus und stell den Saft zur Seite. 
  5. Gib alle Zutaten in einen Power Mixer, füge die Zitronenschale und den Saft zum Schluss hinzu und mixe das Ganze bis es eine homogene Masse ergibt.
  6. Wenn es dir zu fest ist, gib noch etwas pflanzliche Milch hinzu.
  7. Das trinkst du jetzt in kleinen Schlucken und lässt es beim Trinken auch etwas im Mund verweilen. 

ZUTATEN

für 1 große Frühstücksportion 

300 – 500 ml pflanzliche Milch

100 g Spinat frisch oder tiefgekühlt (alternativ Ruccola, Grünkohl, Rote Bete Blätter, Radieschenblätter oder Mangold)

50 g frische oder tiefgekühlte Beeren (schwarze, rote oder weiße Johannisbeeren, Blau- , Him- oder Brombeeren)

2 Esslöffel naturbelassenes Proteinpulver (Mandel-, Soja-, Hanf-, Erbsen- oder Kürbiskern-Protein) – Marken: Narei oder Harvest Republic  

1/4 Avocado oder 1 EL Leinöl

1 EL geschrotete Leinsamen

1 EL geschrotete ungeschälte Hanfsamen

1-2 EL Kokosnuss (entweder frisch oder getrocknet)

Schale und Saft von 1 Bio-Zitrone

1 Zweig Rosmarin oder 1 kleiner TL getrockneter Rosmarin

Wusstest du schon?

Rosmarin 

Nicht nur der einzigartige, aromatische und würzige Geschmack macht den Rosmarin zu etwas ganz Besonderem, sondern auch eine Vielzahl an gesundheitsförderlichen Eigenschaften verleihen diesem Kraut eine herausragende Bedeutung. Neben Antioxidantien, die als Abwehr gegen freie Radikale dienen, wird Rosmarin eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Traditionell wird es auch zur Förderung der Verdauung eingesetzt und kann so bei der Linderung von Blähungen unterstützen. Jedoch sollte der Verzehr in Maßen erfolgen. Ein kleiner Zweig Rosmarin reicht daher aus. 

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