VEGANES
BANANENBROT

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BANANENBROT

Bananenbrot auf einem schwarzen Rost in einer Kastenbackform

WUSSTEST DU SCHON?

Bananen

Bananen gehören zu den beliebtesten Früchten weltweit und das zurecht. Sie sind nicht nur praktisch und lecker, sondern haben auch eine ganze Reihe von gesundheitlichen Vorteilen.

Ein besonders wichtiger Inhaltsstoff ist ihr Kalium. Dieses Mineral unterstützt das Herz-Kreislauf-System, reguliert den Blutdruck und senkt langfristig das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen. Mit ihrem hohen Kaliumgehalt zählen Bananen zu den besten natürlichen Quellen überhaupt.

Darüber hinaus liefern sie wertvolle Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und das Wachstum gesunder Darmbakterien unterstützen. Damit leisten Bananen einen wichtigen Beitrag für eine ausgewogene Darmflora, die ein Schlüssel für allgemeines Wohlbefinden und weniger Entzündungen im Körper ist.

Beim Thema Blutzucker gilt jedoch: Bananen enthalten natürlicherweise Fruchtzucker und Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen können – besonders, wenn sie sehr reif sind. Dank der enthaltenen Ballaststoffe geschieht das zwar langsamer als bei Süßigkeiten, dennoch sollten sie am besten in Maßen gegessen und idealerweise mit Eiweiß oder gesunden Fetten kombiniert werden, um den Blutzucker stabiler zu halten.

(Quellen: 1; 2; 3)

Bananenbrot auf einem schwarzen Rost in einer Kastenbackform

ZUBEREITUNG

  1. Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (Umluft: 160 °C) vor.
  2. Lege eine Kastenform mit Backpapier aus oder fette sie ein und bestäube sie leicht mit Mehl.
  3. Schäle die 4 Bananen und zerdrücke sie in einer großen Schüssel mit einer Gabel zu einem groben Püree.
  4. Gib die Haferflocken in einen Hochleistungsmixer und mahle sie so lange, bis eine mehlartige Konsistenz entsteht.
  5. Vermische in einer separaten Schüssel die gemahlenen Mandeln, das Hafermehl, Backpulver, Salz und Ceylon-Zimt gründlich.
  6. Füge die trockenen Zutaten zum Bananenpüree hinzu. Danach Rapsöl und Pflanzenmilch ergänzen und alles vorsichtig mit einer Gabel oder einem Teigschaber zu einem gleichmäßigen Teig verrühren.
  7. Hacke die Walnüsse und Schokolade grob und hebe beides behutsam unter den Teig.
  8. Gib den Teig in die vorbereitete Kastenform und streiche die Oberfläche glatt.
  9. Schäle die zusätzliche Banane, halbiere sie längs und lege die Hälften dekorativ auf den Teig.
  10. Backe das Bananenbrot etwa 50 Minuten goldbraun. Mache die Stäbchenprobe: bleibt kein Teig mehr haften, ist es fertig.
  11. Lass das Bananenbrot in der Form kurz abkühlen, stürze es dann auf ein Kuchengitter und lasse es vollständig auskühlen, bevor du es anschneidest.

Tipp: Das Bananenbrot hält sich in einer luftdichten Dose 3-4 Tage frisch und kann auch portionsweise eingefroren werden.

ZUTATEN FÜR 10 PORTIONEN

⁠4 reife Bananen (ca. 500 g ohne Schale)

200 g gemahlene Mandeln

50 g (glutenfreie) Haferflocken im Powermixer gemahlen z.B. Vitamix 

2 TL Backpulver

1 Prise Salz (Selen + Jod)

½ TL Ceylon Zimt

⁠⁠70 ml Rapsöl

⁠⁠70 ml pflanzliche Milch z.B. Erbsenmilch von Vly

⁠⁠50 g Walnüsse

⁠⁠50 g gehackte dunkle Schokolade ab 80%

1 Banane zur Deko

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Banane

Bananen gehören zu den beliebtesten Früchten weltweit und das zurecht. Sie sind nicht nur praktisch und lecker, sondern haben auch eine ganze Reihe von gesundheitlichen Vorteilen.

Ein besonders wichtiger Inhaltsstoff ist ihr Kalium. Dieses Mineral unterstützt das Herz-Kreislauf-System, reguliert den Blutdruck und senkt langfristig das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen. Mit ihrem hohen Kaliumgehalt zählen Bananen zu den besten natürlichen Quellen überhaupt.

Darüber hinaus liefern sie wertvolle Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und das Wachstum gesunder Darmbakterien unterstützen. Damit leisten Bananen einen wichtigen Beitrag für eine ausgewogene Darmflora, die ein Schlüssel für allgemeines Wohlbefinden und weniger Entzündungen im Körper ist.

Beim Thema Blutzucker gilt jedoch: Bananen enthalten natürlicherweise Fruchtzucker und Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen können – besonders, wenn sie sehr reif sind. Dank der enthaltenen Ballaststoffe geschieht das zwar langsamer als bei Süßigkeiten, dennoch sollten sie am besten in Maßen gegessen und idealerweise mit Eiweiß oder gesunden Fetten kombiniert werden, um den Blutzucker stabiler zu halten.

(Quellen: 1; 2; 3)

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