Darum interessiert das Buch "Ganz gelassen unperfekt"
In der Ausgabe 280 war „Ganz gelassen unperfekt“ von Lena Wittneben das „Buch der Woche“. Wir haben drei Bücher verlosen können. Gewonnen haben es Barbara, Tine und Tanja. Herzlichen Glückwunsch und danke an den campus Verlag.
Auf die Frage, warum dieses Buch interessiert, erhielten wir diese Antworten:
- Nach 27 kg Gewichtsverlust und Kinder, die bald ausziehen, freue ich mich auf die nächste Version von mir. Relaxed, gesund und ich selbst. Deshalb interessiert mich dieses Buch sehr. Herzlichen Dank!
- weil „ganz gelassen unperfekt“ verdammt gut klingt. 😄
- Der Titel macht so Lust aufs Lesen und daraus lernen
- Ich befinde mich genau in dieser Spirale und kann gar nicht mehr abschalten. Vielleicht entdecke ich hier ja eine neue Strategie.
- Genau mein Thema
- Ich bin genau in dieser Situation. Ich möchte etwas unter die Leute bringen und bin ständig nur angestrengt wegen der Vielfalt des tun müssens.
- Mich interessiert das Thema sehr und ich möchte die allgegenwärtige insta-Sucht reflektieren
- Fühle mich oft vom eigenen Leben getrieben, suche mehr Gelassenheit.
- Der Titel des Buches klingt nach einer sehr gesunden Lebenseinstellung, die ich mir auch gern mehr zu eigen machen würde und die ich mir vor allem für meine 13-jährige Tochter wünsche.
- Weil ich gefühlt auch ständig in meinem Optimierungswahn feststecke und gerne etwas gelassener und unperfekter wäre
- Die Selbstoptimierung, der Druck digital sichtbar zu sein – zu zeigen wie erfolgreich und optimal man ist führt in eine innere Krise, gerade in Zeiten der Peri- und Menopause. Man bekommt von der Wirtschaft auch eben das gespiegelt … es führt innerlich zu einem Kampf mit sich selbst und zu einer existenziellen Angst und Stress. Genau das möchte ich innerlich für mich verändern, denn ich leide gesundheitlich darunter. Ich würde mich sehr über das Buch freuen. Viele Grüße aus Bremen
- Ich habe mich direkt angesprochen gefühlt von der Kurzbeschreibung des Buches! Klingt total spannend! 😊
- Ich habe mich sofort angesprochen gefühlt.
- Das klingt genau nach den Gedanken, die bei mir gerade immer wieder kreisen und mich sehr beschäftigen, deshalb würde ich das Buch sehr gerne lesen.
- Bereite gerade einen Workshop vor. Hätte etwas mehr vom Wochenende, wenn ich es etwas unperfekter machen würde – und die Veranstaltung würde wahrscheinlich trotzdem gut…
- Als Leitung einer Beratungsstelle stehe ich ständig im Mittelpunkt und muss immer Präsenz und erwartete Perfektion leisten und bieten. Neue, auflösende Ansätze wären interessant.
- Ich beschäftige mich gerade mit einem Konzept namens Healthy High Performance. Da würde dieses Buch sehr gut passen.
- Ich möchte ganz gelassen werden, unperfekt bin ich schon ….
- Klingt spannend
- Endlich etwas Ruhe in den Alltag bringen und nicht ständig mit schlechtem Gewissen und Ärger durch die Termine hetzen
- Gesunde Selbstbestimmung ohne ständige Selbstoptimierung
- Immer wieder versuche ich mich selbst zu optimieren? Wo kann ich Zeit einsparen? Wäre es effizienter dies so zu machen? Ruhige, unaufgeregte Selbstführung, die zum Leben passt. Dieser Satz hat mich angesprochen. Gestolpert bin ich über das Wort „Toxische Positivität“. Diese beiden Wörter zusammen – das kannte ich so nicht. Gibt es das? Ich werde darüber nachdenken. Mir gefällt ja besser der Ausdruck: Ich bin hoffnungsvoll. 🙂
- Als Frauenärztin habe ich täglich mit Frauen zu tun, die in den Wechseljahren ein weiteres Optimierungsprojekt sehen.
- Ich bin selbst Coach und sehe den Optimierungswahn seit Jahren kritisch. Von daher bin ich sehr gespannt auf die neuen Impulse im Buch.
- Ich würde gern das erste Mal in meinem Leben mit mir zufrieden sein….
- Ich finde den Ansatz sehr spannend, neige ich doch selbst dazu, in die Optimierungsfalle zu tappen. Tipps und Gedanken, Erfahrungen wie die Autorin ihren Weg gefunden hat, sind vermutlich interessant und hilfreich zu lesen.
- Ein „würdiges“ Ende der Selbstoptimierung finden und an die nächste Generation weiterg
- Frieden mit sich selbst schließen und die Selbstoptimierung aus einer anderen Perspektive betrachten ist für das Wohlfühlen-nicht nur im Alter- ein wesentlicher Faktor. Manchmal denke ich, dass ich da auf einem guten Weg bin, manchmal auch nicht. Darum interessiert mich dieses Buch, vielleicht geht es danach wieder in neue Richtungen weiter.
- Ich fühle mich innerlich gehetzt und bin perfektionistisch 🙋♀️
- Um hier etwas schreiben zu können, musste ich noch einmal nachschauen, um welches Buch es eigentlich ging. In der kurzen Zeit des Kontaktdatenausfüllends hatte ich das schon wieder vergessen. Diese Vergesslichkeit ist für mich das schlimmste an den Wechseljahren. Es macht mich im wahrsten Sinne des Wortes krank. Für alle anderen Dinge konnte ich mir eine gewisse Gelassenheit antrainieren, dafür leider nicht. Vielleicht schaffe ich es nach der Lektüre des Buches.
- Dieses Buch kommt wie gerufen. Ich sitze hier noch im Pyjama – ziemlich erschöpft nach einer unruhigen Nacht – schon 1 Std am Smartphone, um alle Nachrichten und Chats zu beantworten und zu checken was es Neues gibt. Dabei hätte ich doch lieber noch 1 – 2 Std geschlafen, bevor schon gleich der erste Programmpunkt heute beginnt….
- Titel und Inhaltsangabe finde ich total spannend! Habe das Buch deshalb spontan direkt auf meine persönliche Leseliste gesetzt. Falls ich es nicht gewinne, werde ich mir also sowieso selber zulegen. Vielen Dank für die Empfehlung!
- Immer mehr wird einem die perfekte Welt vor Augen geführt! Ich bin der Meinung, dass es Zeit ist hier wieder gelassener zu werden. Auch ich! Das Buch kann bestimmt dabei helfen.
- Ganz kurz gesagt; Imput! Wissenswertes aufnehmen, erhöht den Horizont.
- Perfektionismus ist leider ein leidiges Thema in meinem Leben. Und da es mittlerweile nicht mehr nur mich, sondern auch meine Tochter betrifft, wäre dieses Buch eine Chance, mit dem Thema besser umgehen zu können.
- Ich möchte gern von klugen, starken und reflektierten Frauen eine andere Perspektive auf mich selbst und die Gesellschaft lernen.
- Bin einfach sehr neugierig auf das Buch, der Titel spricht mich sehr an
- Lernen nicht das nachzumachen, was alle tun, sondern auf eigene Werte, Wünsche u Intention zu vertrauen
- Das Buch interessiert mich, da es seinen Fokus auf Selbstführung setzt. In unserer schnelllebigen Zeit ist es gerade wichtig, sich stärker in der Balance zu üben und mit sich selbst zu verbinden. Anstatt sich den Maßstäben und Erwartungen der Gesellschaft zu unterwerfen. Durch Fokus auf die eigenen Bedürfnisse und durch Selbstführung kann dies aus meiner Sicht gelingen.
- Inspiration in der Lebensmittel
- Ich brauche dringend mehr Gelassenheit und erhoffe mir, gute Hinweise dafür zu bekommen.
- Mehr Gelassenheit in einer herausfordernden Zeit
- Gut zu wissen wie man in diesen Zeiten bei sich bleiben kann.
- Als Mutter von zwei Kindern und fast Vollzeit berufstätige Ärztin merke ich jeden Tag den Druck, für meine Patienten das beste raus zu holen, genug für die Kinder da zu sein und mich und meine Beziehung dabei selbst nicht aus dem Blick zu verlieren.
- Weil ich diesen „ Druck“ nur zu gut kenne – auch im Facetoface-Tagesgeschäft….
- Gerade das Thema Selbstoptimierung vs. Selbstfürsorge möchte ich für mich gerne noch angehen
- der Beisatz „ohne Digitalrausch“ klingt sehr gut👏
- Ich bin auf der Suche nach einem unverkrampften Weg im ständigen „Beschossen“ werden der Selbstoptimierung.
- PERFEKt – für wen? Was ist überhaupt „perfekt“? Und warum streben wir dieses Mysterium oftmals an? Ich habe Lust auf das Thema, Antworten und das Buch …
- Ich möchte gerne nicht jeden Tag in Optimierungsschleifen hängen und die beste Version von mir selbst sein.
- Neue Sichten auf den täglichen Wahnsinn
- Die Zusammenfassung klingt nach einem lebensnahen, relevanten Thema.
- Na, wenn das Thema nicht den Nagel auf den Kopf trifft….
- Genau meine Themen: ich möchte gern gelassen unterperfekt sein. Bin sehr gespannt auf das Buch. 😊
- Ich merke gerade, das ich mich darin verliere die beste Endversion von mir zu kreieren. Und er wird mir zu viel. Und es ist Stress und es hat die Leichtigkeit verloren. Vielleicht gibt das Buch Infos wie es auch funktionieren kann.
- Ich wollte immer beruflich und privat alles richtig machen, immer „funktionieren“ und für jede(n) da sein. Das ging dank Selbstoptimierung erstaunlich lange gut, bis ich schließlich in eine depressive Phase gerutscht bin. Jetzt lerne ich neu, mich wirklich um mich zu kümmern und unperfekt sein zu dürfen.
- Ich möchte mich noch besser verstehen und mir helfen.
- Es ist momentan genau mein Thema und erschöpft mich sooo sehr!!! 😩
- Mich der Titel neugierig macht
- Perfektionismus ist mein Thema… Vorfreudige Aussicht auf neue Blickwinkel
- Titel und Inhalt haben ich sehr angesprochen
- Genau der Titel, der im Moment zu meinen Gedanken passt. Hoffe auf hilfreiche Tipps.
- Systemische Ansätze interessieren mich einfach immer sehr! 😀
- So wie Du bist, bist Du gut. Bist Du genug. Daueroptimierung als Lebensstandard? Yes, you can’t. In einem Buch erörtert. Danke.
- Weil ich genau weiß, dass ich als Typ zum Perfektionismus neige, mich zeitweise damit kaputt mache und noch keinen guten Weg aus dieser Miesere gefunden habe (auch wieder Perfektionismus im Übrigen). Merci!
- Genau mein Thema: wie kann ich trotz meines Bewusstseins für meinen inneren Antreiber jemanden in mir installieren, der nicht nur bewusst macht sondern vorbildlich meine Grenzen und mein Wohlergehen in den Mittelpunkt meines einen Lebens stellt…
- …den ganz eigenen inneren Kompass zu finden, zu behalten und nach dieser Ausrichtung zu leben, in Verbindung mit sich selbst…
- Fuck Perfektion!
- vor lauter guten Ratschläge und Selbstoptimierung ist man überfordert und fängt erst gar nicht an. Was für ein Wust an an Inputs tag täglich….
- Mein hektischen Alltag und meine immer kreisenden Gedanken zu beruhigen und neue Wege zu finden
- Ich wäre sehr dankbar für eine Hilfestellung, um den Druck und Anspruch runterzufahren und einen dauerhaft entspannteren Umgang zu finden.
- Mich hat der Klappentext sofort angesprochen. Der tägliche Spagat zwischen Innen und Aussen und vor allem meinem eigenen inneren Kritiker… ich ändere schon Dinge, habe vor 4 Wochen Instagram vom Handy gelöscht. Das reicht mir aber noch nicht, insofern kommt das Buch genau zum richtigen Zeitpunkt.
- Bin trotz meines Alters immer noch nicht in der mentalen Entspannung angekommen, quäle mich mit all den vermeintlichen Anforderungen rum, flüchte mich noch immer ins Außen und Funktionieren, grrrrrr
- Thema finde ich total interessant und ich möchte eigene Erkenntnisse ziehen
- Das Thema beschäftigt mich intensiv und gerade mit dem Älterwerden wünsche ich mir endlich mehr Freiheit von den vielen Einflüsterungen, die sich manchmal wie eine Gehirnwäsche anfühlen – was wir alles sein sollen, hinkriegen sollen und immer, immer muss alles einen Nutzen haben. Deshalb entspannte Selbstführung – ich wäre dabei.
- Es ist Zeit um diesen beschriebenen Selbstoptimierungswahn ein Ende zu setzen. Es ist an der Zeit aufzuhören, jedem „SelfCareHype“ hinterherzurennen nur um dann wieder festzustellen, dass „man“ es wieder nicht geschafft hat, glücklicher, zufriedener und mehr bei sich zu sein. Genau deshalb würde ich dieses Buch gerne lesen
- Ich habe lange Zeit gedacht, etwas stimmt nicht mit mir und alles Mögliche versucht zu optimieren. Und es wurde nur schlimmer. Daher will ich aufhören, mich wie ein Projekt zu betrachten…und an schlechten Tagen tappe ich immer wieder in das erlernte Verhalten, wieder alle Mögliche verbessern zu wollen.
- Es passt genau in mein jetziges Leben und dem Umstand, den ich gerne ändern möchte. Die beste Version sein habe ich selbst meinen Kindern öfters gepredigt und stehst bei mir immer mehr auf. Seit der Veränderung des Umbruchs. Noch fehlt der Mut, die Stimme und vielleicht auch gleich gesinnte, Frauen, denen es ähnlich ergeht. Vielleicht kann mir dieses Buch zu meiner eigenen inneren Stimme verleihen.
- Ich bin Ende 40 und eigentlich mit allem zufrieden, aber diese Druck aus Social Media geht nicht an mir vorbei und ich stelle sogar manchmal meine eigene Zufriedenheit in Frage – das ist doch verrückt! Daher interessiert mich das Buch sehr 🙂
- Versuchen mehr in Balance und Zufriedenheit zu leben als perfekt und gehetzt durchs Leben zu hasten und sich nie zu genügen.
- Ich finde eure Bbuchempfehlungen immer Mega toll
- Den richtigen Grat zu finden zwischen dem Wunsch nach Achtsamkeit und Selbstfürsorge, aber auch der Gefahr, dies in einem Selbstoptimierungswahn ist herausfordernd.
- …genau mein Thema, immer dieser Spagat zwischen 2 Kindern (5 und 1,5), Job bzw. Karrierewillen und den Freundinnen und der Abwägung, wie viel Freiheit muss ich meinem Partner für Job und Karrierewillen gewähren…vielleicht bringt das Buch etwas Hilfe.
- Bedarf und Bedürfnis. Als Vollzei arbeitende Working Mum ist Selbstführung überlebenswichtig.
- Das passt zu mir, einfach mal nicht perfekt zu sein.
- …schon das Wort unaufgeregt klingt nach mehr Lesen…
- Dieses viele Selbstoptimieren nervt wirklich sehr- daher ein Buch in die andere Richtung genau das richtige für mich
- Etwas mehr Gelassenheit – davon würde ich mir gern eine Scheibe abschneiden!
- Ich bin Coach und die Welt verändert sich und ich bemerke, dass viele Menschen immer schneller versuchen alles zu optimieren. Mich interessiert deshalb das Thema Gelassenheit und wie sich die Wahrnehmung dieser in Zeiten von Social Media verändert hat.
- Das Wort unperfekt hat mich gecatcht
- Ich bin beruflich selber im Bereich Stress bzw Gelassenheit unterwegs und würde das Buch gerne als Inspiration für mein Business, aber auch für mich selbst lesen
- Alles an der Beschreibung spricht mich an. Dieser schmale Grad zwischen Optimierung, Longevity und Gelassenheit bzw Akzeptanz. Wie treffe ich diesen Grad und wie kann ich mich dort bequem einrichten ohne das Gefühl zu haben runter zufallen.
- Der Titel klingt sehr vielversprechend. Ich habe die Nase voll von diesem Dauerthema Selbstoptimierung und bin sehr gespannt auf den Inhalt.
- Eigener Perfektionismus
- Hört sich hilfreich für mich an.
- Ich bin gut nicht perfekt 😊 und meistens reicht das 😉
- Spontan spricht mich der Titel an , ein wenig unperfekt sein muss ich dringend erlernen
- das buch scheint meine momentane situation zu beschreiben und ich erhoffe mir befreiende impulse
- Mir geht es öfter ähnlich, mit der Selbstoptimierung…
- Weil ich erst am Mittwoch Abend genau darüber mit einer Freundin gesprochen habe, dass schnell man von der einen Optimierungslogik in die nächste medialisiert wird…. Wenn man nicht aufpasst. Und wie gut es tut, sich davon zu befreien und kleine Momente oder Entscheidungen, zufrieden mit dem Jetzt und Hier zu sein, zufühlen und zu feiern!!
- Ich lese sehr gern, vor allem eure Empfehlungen
- Ich fühle mich SO OFT im Optimierungszwang, dass es mir viel zu viel Energie raubt. Ich arbeite schon länger am Thema Selbstfürsorge, gehört dieses Buch auf jeden Fall dazu.
- Den Titel finde ich spannend und das Buch zeigt einen Weg aus der Selbstoptimierungs-Falle — könnte ich brauchen.
- Ich bin Mutter von drei Kindern in einem Land was komplett vom KI Boom eingenommen ist und ich Versuch irgendwie in meine Mitte zu finden ohne Dauerberieselung. Ich würde mich so über das Buch freuen und dann noch in deutsch:-)
- Perfektionismus hemmt und verursacht Druck. Locker mit dem Unperfekten umzugehen, muss sehr befreiend sein.
- Mein Motto seit Jahren: Lebe lässig …Gelassenheit spricht mich an
- Ich bin 47, voller Stolz in einer Vollzeit Führungsrolle, nicht bei meinem Idealgewicht, mitten in einer Scheidung mit einem 14 und einem 13 jährigen Sohn. Die Fenster sind nicht immer geputzt Zeit für Sport ist rar und die immer Stimme ruft: Aber du musst noch dies und das….
- Es trifft genau meine momentanen Gedanken – Gelassenheit und in Klarheit zu mir selbst stehen in den äusseren Einflüssen
- Ach, wie gerne wäre auch ich gelassener 🙂
- Neue Impulse für unseren stressigen Alltag und um den Selbstoptimierungswahnsinn zu entkommen, ja, das erhoffe ich mir vom Buch.
- Ich erhoffe mir Anregungen leichter und trotzdem zufrieden mit mir durch den Tag zu gehen.
- Der Optimierungswahn erfasst mich gelegentlich, dann renne ich nur so in meinem Hamsterrad. Vielleicht hat das Buch Ideen für mich langsamer zu trudeln oder auch mal auszusteigen.
- „Die Beschreibung de Buchs ist sofort mit mit in Resonanz gegangen. Ich fühle schon seit Langem, dass mich diese ganz Selbstoptimierumg unglaublich stresst. Wir Kommen ja praktisch gar nicht mehr darum herum, oder? Bin sehr gespannt auf die Antwort auf diese Frage im Buch.“
- Der Titel hört sich interessant an und das Buch könnte gut zu meiner aktuellen Lebensphase passen
- Erhoffe praxisnahe Anregungen zur Förderung des Selbst-Mitgefühls
- Bei der Optimierungskultur heute interessieren mich Gegenstimmen
- Der Titel klingt spannend und interessant. So viel wird von uns erwartet, muss perfekt sein. Ein paar neue Wege zu finden wie man das besser meisten kann, wäre sehr hilfreich
- Weil ich Angst habe, dass mich mein Perfektionismus krank macht
- Der Drang zur Perfektion mich schon mein ganzes Leben begleitet.
- Es wäre schön zu lesen, welche Auswege es da so gibt. Denn dieser ganze Optimierung Druck, den man inzwischen hat, kann schon teilweise sehr viel sein, beinahe erdrückend..
- wie schön wäre es, „unaufgeregte Selbstführung“… das hört sich gut an! Denn ich tappe von einer Selbstoptimierung in die nächste, heute Scheinfasten, morgen noch mehr Sport, Fingernägel sehen auch doof aus -> Nagelstudio? Das kostet viel Zeit, Geld und stiehlt den Platz im Kopf für Schönes…
- Selbstoptimierung wird als neue Religion gefeiert. Es wird suggeriert, wenn Du hart genug an Dir arbeitest, dann wirst Du erfolgreich. Wenn Du dazu zu faul oder nicht smart genug bist, ist es allein Dein Verschulden. Deshalb freue ich mich auf dieses Buch…
- „Perfekt“ ist mein zweiter Vorname…und das kann ganz schön anstrengend sein! Vielleicht hilft mir das Buch einen Weg zu mehr Gelassenheit und „Un“-Perfektionismus zu bekommen 🙂
- Mit 55 will ich nicht mehr für andere Perfekt wirken …. Und wer bestimmt eigentlich was Perfekt sein ist? Also perfekt wenn Ich mich wohl fühle so wie ich bin, oder?
- Das Buch würde gerade sehr gut in meine momentane Phase passen.
- Das Buch spricht mich an, weil ich mich selbst leider als viel zu wenig gelassen empfinde. Und wenn ich meinen Ansprüchen dann (mal wieder) nicht genüge, ist das kein schönes Gefühl. Und oft übertrifft meine Leistung selbst an solchen Tagen die der Kollegen, warum nur kann ich dann nicht gelassen sein?
- Das Jenseits des digitalen Dauerrauschs würde ich gerne noch weiter manifestieren. Vielleicht mit Hilfe des Buchs
- Befinde mich in den Wechseljahren am Scheideweg und möchte zu meinem friedlichen (jüngeren) Ich wieder finden, dass in den letzten 15 Jahren zwischen Arbeit, Kindererzienung, Haushalt und Ehe verloren gegangen ist.
- Man muss sich immer weiterbilden 🙂
