BODY RESET KURS: HIER INFORMIEREN

FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM BODY RESET

Während der 21 Tage des Hormon Resets werden viele Fragen aufgeworfen. Manches ist verwirrend, weil du es bisher so auch noch nie gehört hast. Da wird mit Begriffen und neuen Lebensmitteln jongliert, die dir bisher komplett fremd waren. Manches willst du vielleicht auch gar nicht wissen? Aber wenn du es wolltest, dann ist ja allein schon die Auswahl an Büchern und Ernährungslehren maximal verwirrend. Hier kommt der Versuch von Antworten. Diese Seite wächst, je mehr Fragen mich erreichen.

Du findest auf deine Frage noch keine Antwort? Schreib mir an hello@nobodytoldme.com.

In diesem Video findest du auch noch ein paar Antworten.

Auf einen Satz gebracht, ist Body Reset das Umsetzen einer antientzündlichen Ernährung. Beim Body bzw. Hormon Reset fährst du einmal alles runter, was deine hormonelle Balance von außen beeinflussen könnte. Du befreist deinen Körper von vielem, was ihn belasten kann. Für eine kurze Zeit verzichtest du, ohne zu hungern und gönnst deinem Körper eine Pause. 

Und so geht es: Alkohol, rotes Fleisch, Zucker, Fruchtzucker, Koffein, Gluten, Milchprodukte und Umweltgifte werden innerhalb von 21 Tagen nach und nach einfach nicht mehr gegessen oder in den Körper gelassen. Dein Körper kann sich erholen und dankt es dir. Und ganz nebenbei verlieren die meisten dabei auch noch überflüssige Pfunde.

Gar nicht. Es ist nur eine andere Umschreibung desselben Prinzips. Das Weglassen von störenden Lebensmitteln und Umweltgiften kann einen positiven Einfluss auf deinen Hormonstoffwechsel haben. Und weil dein Hormonstoffwechsel das übergeordnete Steuerungssystem deines Körpers ist, ist es ein „Reset“ für deinen „Body“. Es ist ein bisschen Denglisch, aber  „Körper zurücksetzen“ klingt etwas holprig.

Das finde ich super. Am besten liest du dir einmal die Rückmeldungen von Teilnehmerinnen durch. Die Auswirkungen können ganz unterschiedlich sein. Hier findest du O-Töne von Frauen, die bereits mitgemacht haben.

Die beim Body Reset umgesetzte Ernährung entspricht einer antientzündlichen Ernährung. Sie entlastet deinen Körper, so dass er besser für sich arbeiten kann. Sie kann auch den Zustand deines  Mikrobioms verbessern – damit können auch deine 39 Billionen Freundinnen aka Bakterien im Darm besser für dich arbeiten.

Ob sich diese Form der Ernährung positiv auf deinen Zyklus auswirkt, kann ich nicht sagen. Dazu ist das ganze Thema Amenorrhoe zu individuell und zu  multifaktoriell. Aber, es ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

Ich würde mal über einen Zeitraum von drei Monaten ausprobieren, mich so zu ernähren und schauen, was passiert. 

Außerdem empfehle ich bei Amenorrhoe, einmal Seed Cycling auszuprobieren. Eine Teilnehmerin hat es genau so gemacht: Body Reset Kurs plus Seed Cycling. Sie wurde innerhalb von drei Monaten schwanger. Nun hatte sie keine Amenorrhoe, ist aber schon älter. 

Kurz: Ernährung hat einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit und unseren Zyklus. Und hier ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile. Anders als bei Nahrungsergänzungsmitteln, die sicher ihren Platz haben, profitierst du hier von allem, was die überwiegend pflanzliche Ernährung noch mit sich bringt.  

Grundsätzlich kann und darf ich hier keine Versprechen machen, ob es bei gesundheitlichen Beschwerden hilft. Ein Body Reset von 21 Tagen wird auch den normalen Alterungsprozess nicht aufhalten.

Im besten Fall fühlst du dich hinterher besser in deinem Körper. So ist es zumindest den meisten Teilnehmerinnen des Body/Hormon Reset Kurses gegangen. Viele haben ein paar Pfunde verloren, einige haben ihre Blutwerte verbessert und ein paar Frauen bekamen ihre Periode zurück, nachdem sie schon glaubten, sie seien in der Postmenopause.

Was es aber mit dir persönlich macht, hängt von deiner individuellen Situation ab. Du kannst es nur erfahren, wenn du es einmal ausprobierst. Es ist ein (Gesundheits-) Experiment mit dir selber.

Wenn du Zweifel hast, ob es gut für dich sein könnte, bitte deine Ärztin um Rat.   

Auf jeden Fall und auch selbst dann, wenn du aktuell die Pille nimmst. Ein BODY RESET ist für Frauen jeden Alters sinnvoll, weil …

  • du in jedem Alter eine hormonelle Imbalance erleben kannst
  • weil du mit Prävention nicht früh genug anfangen kannst
  • weil dich Wissen empowert und du dann besser vorbereitet bist für das was noch kommen kann

BODY RESET IST MEHR:

BODY RESET ist Darmgesundheit und die Chance auf die Stärkung deines Immunsystems, denn das sitzt zu mindestens 80% in deinem Darm. Damit ist es auch die Chance auf ein besseres Hautbild.

BODY RESET ist antientzündliche Ernährung und damit die Chance auf eine große Entlastung deines Körpers.

BODY RESET ist in den meisten Fällen auch Gewichtsverlust, aber das steht hier nicht im Vordergrund. Es passiert nur ‚einfach‘ (zumindest bei den meisten Frauen, die bisher mitgemacht haben).

Und BODY RESET ist die Chance auf weniger PMS und die damit verbundenen Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Verstopfungen, Pickel, Krämpfe, und alles, was hormonelle Imbalance noch so mit sich bringen kann.

Es würde mich sehr freuen, auch viele jüngere Frauen mit an Board zu haben. Es waren schon eine 21-Jährige, 28-Jährige und 33-Jährige mit dabei. Alle fanden es gut. Bonus: in den Live Sessions lernst du spannende und inspirierende Frauen ganz unabhängig vom Alter kennen, wenn du es möchtest. Es ist auch ein gegenseitiges voneinander Lernen und Inspirieren. Du lernst in jeder Session mehr tolle Frauen kennen, weil auch dafür Raum gelassen wird.

 

Grundsätzlich ist eine antientzündliche, überwiegend pflanzliche Ernährung für alle Menschen gut. Wenn dein Partner gesund ist, kann er sich genauso ernähren wie du auch in den drei Wochen.

Die Video Sessions sind allerdings nur für Frauen gedacht. Vielleicht wird es – wenn die Anfragen steigen –  auch mal einen Kurs nur für Männer geben. 

Ein Body Reset geht (fast) immer – vorausgesetzt du bist gesund, nicht gerade schwanger oder du stillst nicht gerade.

So wie auch Fasten in jedem Alter geht, geht auch ein Body Reset. 

In welchem Umfang es sich auf dein Wohlbefinden auswirken wird, hängt von deiner individuellen Situation ab. Meine 83-jährige Mutter hat noch spät im Leben ihre Ernährung umgestellt und für sich gute Ergebnisse erzielt. In diesem Sinne kann ich nur jede und jeden ermutigen, ein Body Reset einmal auszuprobieren. 

Das besprichst du mit deiner Ärztin. Grundsätzlich solltest du, was dir verschrieben wurde, auch einnehmen – unabhängig davon, wie du dich gerade ernährst. Ausnahmen bestätigen die Regel.

BODY RESET heißt nicht, dass du deine Medikamente weglassen sollst. Ein BODY RESET ist eine Art Micro Retreat, es geht um Wellness und Wohlfühlen im eigenen Körper. Alles Medizinische besprichst du aber mit deinem Arzt. 

Es gibt Frauen, die sagen, dass sich ihre Schilddrüsenwerte im Verlauf des BODY RESET verbessert haben. Um aber zu wissen, ob es tatsächlich am BODY RESET liegt, müsste man vorher und nachher die Schilddrüsenwerte erheben. Und selbst dann können unsere Werte täglichen Schwankungen unterliegen. 

 

Für alle Frauen ab 18. Ich hatte schon eine 21-Jährige Frau im Kurs, deren durch Endometriose verursachten Schmerzen während des Kurses weniger wurden. Natalie, 28, hat ihr Hautbild verbessern können (hier ist der Fotobeweis). Und selbst meine 83-Jährige Mutter hat noch spät im Leben ihre Ernährung umgestellt und für sich gute Ergebnisse erzielt. 

Für Schwangere und Stillende ist der Kurs nicht geeignet. Warum nicht? Durch das Weglassen störender Lebensmittel wie beispielsweise Zucker, werden die meisten Menschen automatisch auch Fettreserven abbauen. Jetzt lagert unser Körper aber im Fett solche Stoffe ab, die er nicht im Blut haben möchte wie beispielsweise Umweltgifte. Weil du dich gesünder ernährst, wirst du Fettreserven abbauen und damit würden auch die Toxine freigesetzt werden. Du möchtest in jedem Fall vermeiden, dass diese Stoffe in den Stoffwechsel deines Babys gelangen.  

Außerdem solltest du nicht parallel auch noch etwas Anstrengendes vorhaben wie beispielsweise für einen Marathon trainieren, einen Umzug machen oder für eine Prüfung büffeln müssen. In den ersten Tagen kann dir ein Body Reset viel abverlangen. das kostet dich Kraft und Disziplin.

Teile dir deine Kräfte gut ein und mache den Kurs dann, wenn du ansonsten nicht noch anderweitig belastet bist.   

Wenn du man eine Hormon(-Ersatz-)Therapie machst, dann macht es trotzdem Sinn, einen Body/Hormon Reset zu machen.

1. Geht es beim Body Reset nicht nur um deine Sexualhormone, sondern auch um die Schilddrüsenhormone, um Insulin, Leptin, Cortisol und den Wachstumsfaktor. Und es ist in jedem Fall förderlich, den Körper eine zeitlang zu entlasten und ihm mehr von dem zu geben, was ihm gut tut.

2. Beim Body Reset lernst du, was eine antientzündliche Ernährung für dein Wohlbefinden und deine Gesundheit leisten kann. Es ist also ein zusätzlicher Nutzen – unabhängig davon, was du sonst an Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln einnimmst.

3. Haben viele Frauen gerade den Austausch mit anderen Frauen im Rahmen des Kurses als sehr wohltuend erwähnt. Diese Möglichkeit zum Austausch bleibt dir auch noch nach dem Kurs erhalten. 

Also auf gar keinen Fall absetzen. Nicht, dass hier jetzt noch jemand schwanger wird. Wenn man hormonell verhütet, ob mit Pille oder Hormonspirale oder wenn man eine Hormontherapie macht, dann übersteuert man teilweise seinen eigenen Hormonhaushalt. Insofern wird der Body Reset anders sein, als wenn man gar keine Hormone zuführen würde. Aber es geht ja hier nicht nur um die Sexualhormone, sondern auch um die Schilddrüsenhormone und um Insulin, Leptin, Cortisol und das Wachstumshormon. Und es ist in jedem Fall förderlich, den Körper eine zeitlang zu entlasten und ihm mehr von dem zu geben, was ihm gut tut. Insofern einfach weiter einnehmen, was verordnet wurde, und trotzdem hier mitmachen.

Das besprichst du am besten mit deiner Ärztin. Ganz allgemein gesprochen verbessert sich die Gesundheit unter antientzündlicher Ernährung. Aber: wir sind alle unterschiedlich und so solltest du dich mit dieser Frage an eine Medizinerin wenden.

Der nächste Kurs startet am 3. Januar 2022. Hier kannst du dich darüber informieren.

Nein. Absolut nicht. Du solltest für den ersten Tag eine Zitrone und 500 Gramm Gemüse im Haus haben. Alles andere kommt Schritt für Schritt.

Ich würde abwarten und schauen, ob dir das Ganze überhaupt gefällt. Wenn du während der drei Wochen tiefer einsteigen möchtest, dann ist das Buch “Die Hormondiät”* super. Wenn du erst einmal hinein schnuppern möchtest, dann bekommst du von mir umfassend Informationen in den Zoom Meetings bzw. in den Videos und via E-Mail.

Grundsätzlich gilt: du musst gar nichts. Du kannst dir das Ganze erst einmal anhören und dann entscheiden, welche der Phasen du davon mitmachen möchtest, weil es einfach machbar ist und was du lieber nicht mitmachst.

Es gibt mittlerweile sehr gute Tiefkühlgerichte und ich selbst bin ein großer Fan von Rohkost. Ich habe je nach Saison Radieschen, Kohlrabi, Radicchio, Möhren, Rucola, Weißkohl, etc. im Haus, was ich mir schnell fertigmache und knabbere während ich koche. So komme ich einfach auf mein Gemüse. 

Mein Frühstück ist ein getreidefreies Porridge, welches ich mir immer gleich für drei Tage vorbereite.

Mit guter Planung und ohne Perfektionsanspruch bekommst du das hin.  

 

Wie alles Neue wird es zunächst eine Umstellung werden. Aber solange du ausreichend Gemüse im Haus hast, kommst du mit Salaten, Gemüsesuppen und gedünstetem Gemüse schon sehr weit. Wenn deine Familie, dein Partner oder deine Partnerin aber keine Lust auf so viel Gemüse hat, dann besteht dein Zusatzaufwand darin, dass du jetzt für dich etwas mehr schnibbeln musst. Ich zeige dir aber auch Tricks, wie du clever für ein paar Tage „Meal Prep“ machen und damit Zeit sparen kannst.

Der Body Reset Kurs ist für Frauen jeden Alters geeignet. Es geht um hormonelle Balance, und das beinhaltet das Thema Fruchtbarkeit, PMS, Endometriose, PCOS und andere hormonell beeinflusste Themen wie beispielsweise die Wechseljahre. Frauen sollten mindestens 18 Jahre alt sein. Und man sollte sich bewusst sein, dass es sich hierbei nicht um eine medizinische Ernährunsgberatung handelt, auch wenn sehr viel Wissen zum Thema Ernährung vermittelt wird.

Sara Gottfried verzichtet schon ab dem 7. Tag auf Obst, aber erst ab dem 16. Tag auf Milch und Milchprodukte. Dr. Christina Enzmann hat sehr dazu geraten, schon früher auf Milch- und Milchprodukte zu verzichten. Und nachdem wir jetzt alles zu den möglichen Wirkungen von Kasein, Molkenprotein, IGF-1 und Co. wissen, macht es auch total Sinn. Je früher du deine Ernährung auf anti-entzündlich umstellst, um so schneller kann sich dein Körper erholen und ihr beide davon profitieren. Und ganz bestimmtes Obst wie Beeren aller Art ist dagegen richtig gut für deinen Körper und das sollst du auch gerne weiter essen.  

Es gibt für alle Sessions auch Video Aufzeichnungen, die du dir anschauen kannst. Außerdem erhältst du täglich eine E-Mail mit allen wichtigen Links und Informationen. Zusätzlich kannst du aber auch die geschlossene Facebook Gruppe für spontane Fragen nutzen.   

  1. Du wirst deinen Körper in diesen drei Wochen besser verstehen lernen. Du wirst zum Beispiel für dich herausfinden, was deinen Hungerschalter in der Satt-Position hält und was ihn auf Heißhunger umschalten lässt.
  2. Und du wirst nicht nur dich besser ernähren, sondern auch deine 39 Billionen Freundinnen, die sich zusammengefasst „Mikrobiom“ nennen und in deinem Darm leben. Sie werden dir diese Kur danken. Endlich bekommen die guten Darmbakterien unter ihnen genau das, was sie brauchen, um dich bestmöglich zu unterstützen.
  3. Du wirst dich außerdem besser, leichter, befreiter und schmerzfreier fühlen – das zumindest berichten 98% der Teilnehmerinnen.

Es gilt der Grundsatz: alles kann – nichts muss. Du allein entscheidest, was und wie viel du von den vorgeschlagenen Lebensmitteln weglassen möchtest. Und du entscheidest auch, in welchem Tempo du mitmachen möchtest.

Es geht hier nur um dich. Es geht hier um Selbstfürsorge. Und weil wir alle unterschiedlich sind und mit mehr oder weniger Gepäck ankommen, schaut jedes BODY RESET Programm auch individuell anders aus.

Der über drei Wochen gehende Kurs kostet 320€ – DAS ORIGINAL. Zu den Inhalten findest du hier eine ausführliche Beschreibung.

Wenn du bereits an einem der Kurse in diesem Jahr teilgenommen hast, dann kannst du zu einem reduzierten Preis von 70€ noch einmal teilnehmen. Du erhältst dafür Zugang zum kompletten Programm. Wenn du allerdings auch das ausgedruckte Arbeitsbuch haben möchtest, dann müsstest du es dir gesondert bestellen.

Du möchtest noch einmal mitmachen und gewinnst gleichzeitig deine Freundin/Schwester/Kollegin/Mutter/Tochter für den Kurs, die sich dann zum vollen Preis – 320€ – anmeldet? Dann bekommst du die 70 € voll erstattet. Richtig gelesen: du selbst zahlst dann nichts. Schreib mir eine E-Mail mit dem Namen und der E-Mail Adresse deiner Freundin – ihr Einverständnis vorausgesetzt. Sobald sich deine Freundin/Schwester/Kollegin/Mutter angemeldet hat, erhältst du von mir eine Nachricht und bist drin im Kurs.

Es wird demnächst eine Variante des Kurses zu 149€ geben, bei der du den Kurs selbst gesteuert – und ohne Gruppe und Betreuung – durchführen kannst.

Du bist noch in der Ausbildung, Studentin oder arbeitslos? Dann schreibe mir an hello@nobodytoldme.com .

Du hast sonst noch Fragen zum Kurs? Dann schreib mir unter hello@nobodytoldme.com.

Berechtigte Frage. Die ersten Kurse wurden sozusagen zum „Schnupperpreis“ angeboten. Der aktuelle Preis reflektiert den tatsächlichen Wert des Kurses. Das volle Paket kannst du hier einsehen.

Der BODY RESET Kurs ist eine Investition in deine Gesundheit. Du zahlst pro Tag 15,23 Euro für 21 Tage. Wenn du bisher Fleisch gegessen und Alkohol und Kaffee getrunken hast, dann sparst du für die drei Wochen an genau diesen Sachen. Du kannst neue Lebensmittel kennenlernen wie Lupinenkaffee, Hanfsamen oder Puntarelle und damit auch Geld ausgeben, aber grundsätzlich gilt beim BODY RESET: weniger ist mehr. Es funktioniert wunderbar mit lokalem Obst- und Gemüseangebot, Hülsenfrüchten und Wasser als Basis.

Health cost:

Pay your farmer now or

pay your doctor later.      

Nein, das ist nicht notwendig. Die Schulmedizin hat eine klare Antwort auf das Messen des Hormonspiegels bei Frauen ab 45 – wenn die beschriebenen Symptome darauf hindeuten, dass du dich in der Perimenopause befindest, dann gibt es keine Notwendigkeit, auch noch den Hormonspiegel zu erheben. Außerdem können die Hormone in diesen Jahren sehr schwanken, insbesondere dann, wenn dein Zyklus unregelmäßig kommt und geht. Dann wird es schwerer aus den Ergebnissen etwas abzulesen. Im Artikel WECHSELJAHRE ERKLÄRT IN 5 MINUTEN ist das schematisch dargestellt.

Die Vertreter der Rimkus Methode wie Dr. Beck messen allerdings alle drei bis sechs Monate den Hormonspiegel. Deren Ansatz gleicht eher dem, wie er bei Diabetiker:innen umgesetzt wird. Jede Frau bekommt ihre individuelle Dosis an Östrogen, Progesteron und manchmal Testosteron – basierend auf dem, was selber noch an Hormonen produziert wird bzw. was an zugeführten Hormonen im Körper ankommt. 

Heute würde ich meinem 10 Jahre jüngeren Ich raten, mit ca. 40 mal einen Hormonstatus zu erheben, um später – also heute mit 51 – eine Referenz zu haben. Medizinisch notendig ist das nicht, aber ich finde es sehr spannend und bei individueller Gabe von Hormonen hätte ich dann die Referenz zu mir selber und nicht zum Durchschnitt aller Frauen. Das geht dann eher in Richtung individualisierte Medizin. Manche Mediziner:innen labeln das aber eher als „Lifestyle-Medizin“. Ich persönlich labele es als präventive Maßnahme.

Und last not least wird es jeweils zu Beginn und am Ende des BODY RESETs einen Hormonfragebogen geben. Dieser gibt dir jeweils einen Scorewert, den du miteinander vergleichen kannst.  

Ja. Kannst du. Du solltest allerdings nicht gerade schwanger sein oder stillen, denn dann ist ein BODY RESET nicht angeraten. Du solltest auch nicht gerade Größeres vorhaben, denn ein BODY RESET verlangt dir schon etwas an Zeit ab, weil du ja zum Beispiel die ganzen Videos auch schauen solltest. Es kann auch sein, dass dich die Umstellung grundsätzlich Kraft kostet. Also zunächst kann es dich Kraft kosten, um dir danach  mehr Energie zu geben. Und weil es bei jeder Frau anders ist, plane lieber etwas mehr dafür ein.

Nein, das brauchst du nicht. Das einzige, was du tun könntest, ist, Zitronen und genügend (grünes) Gemüse im Haus zu haben. Du musst nichts vorkochen und auch nicht extra was einkaufen. 

Anhand dieser Liste siehst du, was sinnvoll ist, im Haus zu haben. Aber grundsätzlich gilt: alles kann, nichts muss. 

Das kann ich gut verstehen. Mit den Rezepten im Arbeitsbuch ist das so: sie dienen als Anregung, aber es gibt keinen strikten Plan, der vorgegeben wird. Hier findest du eine Auswahl an Rezepten.

Du schaust, was du von dem neu Erlernten tatsächlich auch umsetzten möchtest. Es muss ja immer noch in dein Leben passen und wenn du sagst: „Ohne Brot geht es nicht.“ Dann nenne ich dir zumindest vollwertige, glutenfreie Alternativen, die du einmal ausprobieren kannst. 

Der Kurs schreibt dir nicht vor, was du weglassen musst. Es werden dir Angebote gemacht und Chancen aufgezeigt. Du selbst entscheidest dann, was genau du weglassen möchtest und auch wie lange du es weglassen möchtest.

Wenn es nicht in dein Leben passt, Koffein wegzulassen, dann trinke weiter Kaffee, Tee oder Mate.

Manchen Frauen, denen es ähnlich ging wie dir jetzt, haben ihren Kaffee- oder Teekonsum reduziert. Meine Schwester hatte zum Beispiel literweise Tee getrunken. Jetzt trinkt sie ein bis zwei Tassen Tee pro Tag. Und das genießt sie dann sehr. 

Ich bin da hin- und hergerissen. Kaffee hat viel Gutes und wenn du keine Schlafprobleme hast, dann habe ich wenig Argumente gegen Kaffee, außer, dass z.B. grüner Tee gesünder ist als Kaffee. Beide Getränke enthalten Polyphenole und die wirken antioxidativ. Nur hat der grüne Tee noch mehr davon. Ein großer Befürworter von Kaffee ist Dr. William Li. In seinem Buch RICHTIG ESSEN. LÄNGER LEBEN* zitiert er einige Studien, bei denen Kaffee sehr gut abschneidet.

Allerdings enthält auch koffeinfreier Kaffee Acrylamid. Bei utopia schreiben sie: „Ein paar Tassen Kaffee am Tag gelten laut der BZfE als unbedenklich. Empfehlenswert ist jedoch schonend gerösteter Kaffee, da dieser weniger Acrylamid enthält.“ utopia

Um Kaffee zu entkoffeinieren braucht es entweder sehr viel Wasser oder Lösungsmittel. Aus diesem Grund wird z.B. im Hamburger Black Line kein koffeinfreier Kaffee ausgeschenkt.

Ich würde also trotzdem in diesen drei Wochen mal auf jede Form von Kaffee verzichten.

Hier erzähle ich noch was zu Kaffee und zur Wirkung des Koffeins.

 

*) Es ging konkret über diesen, zu dem Nina schreibt: „Diesen Decaf Espresso (No Espresso)* liebe ich sehr seit Januar. Absolut konkurrenzfähig mit anderen frischen Bohnen. Kann ich den tatsächlich die ganze Zeit trinken, Susanne? (2 Tassen/ Tag)“

  • UNDONE* ist die erste Linie alkoholfreier Getränke, die aus echten, alkoholischen Destillaten hergestellt wird. Es gibt fünf Sorten „No.1 Sugar Cane Type“ (This is not Rum), „No.2 Juniper Type“ (This is not Gin), „No.7 Italian Bitter Type“ (This is not Orange Bitter) und „No.8 Italian Aperitif Type“ (This is not Vermouth) / (This is not Red Vermouth)
  • Kolonne Null* nicht ganz ohne Alkohol, aber alles unter 1%
  • Windspiel Gin* alkoholfrei
  • Kaapzicht* – Traubensaft in Weinflasche
  • Seedlip* – die Pioniere der gepflegten alkoholfreien Getränke 

Wieder so eine gute Frage. Die ist etwas kniffliger zu beantworten. 
Grundsätzlich ist jede Art von Milch mit einem insulinähnlichen Wachstumshormon gesättigt, hat Milch doch die Funktion, all die Nährstoffe zu liefern, die schnelles Wachstum in kurzer Zeit ermöglicht. Milch von Kühen enthält nun aber im Vergleich zu Muttermilch fast die dreifache Menge an Protein und die vierfache Menge an Kalzium. Das braucht es auch, damit ein Kalb in nur 40 Tagen sein Gewicht verdoppeln kann. Ein menschliches Baby braucht dagegen 180 Tage, um auf das doppelte Gewicht zu kommen. Damit trinken wir – wenn wir Kuhmilch trinken – Wachstumsfaktoren im Übermaß, obwohl wir ja bereits ausgewachsen sind.

Und das mit den Wachstumsfaktoren gilt für Milch egal, von welchem Tier sie stammt – nur eben in unterschiedlichem Ausmaß. Was aber Milch von Kühen, Büffeln, Schafen und Ziegen unterscheidet, ist der Gehalt an einem bestimmten Kasein, dem Beta-Kasein A2. Die Milch ausgewählter Rinderrassen (Guernsey, Brown-Swiss, Weißblaue Belgier), sowie die von Büffeln, Schafen und Ziegen enthält lediglich Beta-Kasein A1.  


Es gibt also zwei Arten des Beta-Kasein-Proteins, die in europäischen Kuhmilchrassen natürlich vorkommen – A1 und A2. Einige Kühe produzieren Milch mit dem A1-Protein, andere Milch mit dem A2-Protein. Ziegen- und Schafsmilch (zusammen mit menschlicher Muttermilch) enthalten größtenteils das A2-Protein, welches in Studien an Menschen gezeigt hat, dass es leichter verdaulich ist. Das Beta Kasein A1 wird als mögliche Ursache für Symptome im Zusammenhang mit Laktoseintoleranz angesehen. Eine Studie aus dem Jahr 2015 kommt zum Schluss, dass der Konsum von Milch, die das Beta-Kasein A1 enthielt, mit einer erhöhten gastrointestinalen Entzündung, einer Verschlechterung der Verdauungsbeschwerden nach Milchkonsum, einer verzögerten Darmpassage und einer Verlangsamung und Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten verbunden war (Jianqin, Sun, et al., 2015). So, und jetzt weißt du, dass du Milch besser meidest und wenn du aber so gar nicht darauf verzichten kannst, auf Ziegen- oder Schafsmilch umsteigst. Oder besser noch: du fährst einmal im Jahr nach Italien und genießt dort Büffelmozzarella. 
P.S.: Dieser Artikel hat einen guten Vergleich der verschiedenen Milcharten.

Couscous wird aus befeuchtetem und zu Kügelchen geriebenem Hartweizen, aus Gerste oder aus Hirse hergestellt. In der getreidefreien Zeit versuchst du, darauf zu verzichten. Couscous aus Hirse oder Kichererbsen* ist glutenfrei. Das wäre also eine Alternative, solltest du dich nach der Zeit glutenfrei ernähren wollen. Vollkorncouscous ist gesünder und ist sanfter zu deinem Blutzuckerspiegel. Quinoa ist aber noch besser.       

Ja, Bulgur wird aus vorgegartem Weizen hergestellt. 

Du kannst vegane Brotaufstriche oder Oliven-Tapenade ausprobieren. Wenn du ohne Käse nicht leben kannst, dann versuche es doch mal mit Ziegenfrischkäse, getrockneten Tomaten und etwas frischem Thymian. Und wenn du gerne Eier isst, dann empfehle ich ein gekochtes Ei mit etwas Schnittlauch.

Und wenn du es süß magst, dann probiere mal Nussmus mit Bananenscheiben. Die Nussmuse von Naturkraftwerke* sind ganz besonders gut und lecker. 

Absolut Kannes Brottrunk* kannst du weiter trinken oder einmal neu ausprobieren. Das ist ja ein fermentiertes Getränk mit Milchsäurebakterien und das ist förderlich für ein gesundes. Mikrobiom im Darm. 

Die kurze Antwort ist: du kannst weiterhin Hafermilch trinken. Die längere Erklärung dazu kommt hier: Es ist richtig, dass Hafermilch nicht glutenfrei ist. Lebensmittel gelten als glutenfrei, wenn sie weniger als 20 mg Gluten pro kg Lebensmittel enthalten. Oatly Hafermilch* enthält aber zum Beispiel 100 mg pro kg. Damit hat die Oatly Hafermilch einen sehr geringen Glutengehalt, ist aber eben nicht „glutenfrei“. Dinkel hat im Gegenzug 103.000 mg Gluten pro kg Dinkelmehl vom Typ 630. Ja, du hast richtig gelesen und ich habe mich nicht vertippt. Aber wenn du weißt, dass der Eiweißanteil von Dinkel 15% beträgt und dass der meiste Teil davon Gluten ist, dann verwundert es wiederum nicht, oder? Insofern schneidet Hafermilch ziemlich gut ab. Ich bleibe trotzdem weiter bei meiner Erbsenmilch, aber ich sehe kein Problem mit Hafermilch. Du kannst dir die Milchaternativen auch selbst machen, wenn du es einmal ausprobieren möchtest. Es ist in jedem Fall für die Zeit danach eine kosten- und Müll reduzierende Alternative, wenn du einen Power Mixer zur Verfügung und die Zeit dafür hast. Amy Chaplin hat dafür Rezepte in ihrem Buch „Whole Food Cooking Every Day*.

Bei zuckerfreiem Getreidekaffee wie beispielsweise Dinkelkaffee von Naturata* nimmst du pro 200ml aufgerühtem Getränk nur 0,5 Gramm Eiweiß (= wird überwiegend Gluten sein) auf. Die Menge ist so gering, dass ich darin kein Problem sehe, den weiter zu trinken. Menschen mit Gluten Empfindlichkeit müssen natürlich aufpassen. Für die ist dann der Lupinenkaffee* oder Zichorienkaffee* eine gute Alternative.

Hafer Joghurt, wie zum Beispiel der von cow cow, enthält lediglich 0,7 Gramm Protein auf 100 Gramm Joghurt. D.h. er enthält maximal 0,7 Gramm Gluten, wenn wir davon ausgehen, dass alles Protein im Hafer Gluten ist. Das ist es aber nicht. Gluten ist beim Hafer lediglich auch mit drin, weil sich darin Gluten anderer Getreidesorten durch Erntefahrzeuge etc. „eingeschlichen“ hat. Insofern sehe ich kein Problem, Haferjoghurt zu essen. Ich würde nur auf die Nährwertangaben schauen, weil sich ja, wie wir jetzt wissen, überall auch Zucker verstecken kann. Das oben Geschriebene gilt übrigens auch für Hafermilch.

De facto brauchst du es nicht. In der Flüssogkeit befindet sich etwas Stärke und Proteine und Salz. Solltest du auf Salz in deriner Ernährung besonders achten müssen, dann ist es besser, die Bohnen abzuspülen, ansonsten kannst du das Wasser mitverwenden.

 

Das Kochwasser grüner Bohnen sollte dagegen immer abgegossen werden, da es noch beträchtliche Mengen Phasin enthalten kann. Die Verbraucherzentrale schreibt dazu: „Ungekochte grüne Bohnen wie Busch- oder Feuerbohnen enthalten eine giftige Eiweißverbindung, das sogenannte Phasin. … Wer rohe grüne Bohnen gegessen hat, muss mit Nebenwirkungen rechnen. Phasin bewirkt im menschlichen Körper ein Zusammenkleben der roten Blutkörperchen. Der Sauerstofftransport im Blut wird behindert.“ Link

Vor allem weiße Kidneybohnen – Cannellini* – sollten deine neuen besten Freundinnen werden; sie enthalten neben Ballaststoffen und gutem Eiweiß u.a. einen Stoff (Phaseolamin = α-Amylase Blocker), der die Verdauung und Resorption von Kohlenhydraten verlangsamt bzw. hemmt. Ich versuche jetzt, jeden Tag diese besonderen weißen Bohnen zu essen. Gelingt mir natürlich nicht, aber ich schaffe so ein paar Portionen pro Woche. Es kann dir in jedem Fall bei der Normalisierung des Gewichtes helfen.    

Romana Salat und Salatgurken kannst du zu den 500 Gramm hinzuzählen. Allerdings gibt es noch viel nährstoffreichere grüne Gemüse, die du alle auf der Liste hier einsehen kannst. Ich würde sie immer vorziehen.

Kartoffeln sind zwar ein Gemüse, aber wenn du jetzt jeden Tag einfach 500 Gramm Kartoffeln essen würdest, dann nimmst du dir die Chance viel gesünderes, grünes Gemüse zu essen.

Außerdem sind Süßkartoffeln noch besser als Kartoffeln. Im Vergleich zu Kartoffeln haben Süßkartoffeln zwar mehr Kalorien, aber eine deutlich höhere Nährstoffdichte und können deshalb als gesünder angesehen werden.

Violette Kartoffeln sind aufgrund ihres Gehaltes an Anthocyanen noch zu empfehlen, nicht jedoch die Chips davon.

Überhaupt solltest du nichts Frittiertes essen; zum einen aufgrund des Fettgehaltes und zum anderen aufgrund der ungesunden Stoffe, die beim Frittieren leider auch entstehen.

Auf Frittiertes wie Chips oder Süßkartoffel Pommes verzichtest du bitte. Gemüse Chips sind auch nicht zu empfehlen. Beim hohen Erhitzen stark stärkehaltiger Lebensmittel entsteht Acrylamid. Acrylamid steht in Verdacht Krebs zu erregen. Mehr dazu kannst du bei der Verbraucherzentrale.de lesen.

Flohsamen sind auch gut für dein Mikrobiom. Allerdings sind die Leinsamen nicht nur reich an Ballaststoffen, sondern auch besonders reich an Phytoöstrogenen sowie an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und beides ist besonders gut, um überschüssiges Östrogen in Schach zu halten.

  • Phytoöstrogene sind pflanzliche Östrogene
  • sie haben beim Menschen östrogene und antiöstrogene Wirkung
  • sie haben in experimentellen Studien antikanzerogene Effekte zeigen können
  • wichtigste Quellen: Soja, Leinsamen, Sesam

In diesen beiden Artikeln schreibe ich detailliert zu Phytoöstrogenen:

Phytoöstrogene Teil 1

Phytoöstrogene Teil 2

Das schaffst du z.B. über Gemüse, Nüsse, deine zwei Esslöffel geschrotete Leinsamen pro Tag Leinsamen und zum Beispiel mit Flohsamenschalenpulver. Gemahlene Flohsamenschalen in Bio Qualität können dir bei der Entgiftung helfen. Sie liefern zu 88% Ballaststoffe, binden damit Toxine und sind außerdem präbiotisch – also gutes Futter für deine Darmbakterien. Du kannst 2-3 mal täglich einen Teelöffel Flohsamenschalenpulver zu den Mahlzeiten mit jeweils 250ml Wasser trinken. So kann, was immer die Leber in den Darm abgibt, auch zeitnah ausgeschieden werden.

Während des Hormon Resets sind 30g Schokolade ab mindestens 80% Cacao erlaubt. Ein paar der Schokoladen, die du hier findest erfüllen das nicht ganz, aber sie enthalten dafür entweder Xucker oder sind mit Datteln gesüßt.

 

Genau wie beim Menschen ist Magnesium auch für Pflanzen ein lebensnotwendiger Nährstoff. Das Mineral findet sich als zentrales Atom im Blattgrün, dem Chlorophyll. Ohne Magnesium leiden Pflanzen ebenso an Kraftlosigkeit wie Menschen. Und deshalb ist es unter anderem auch so wichtig, dass wir so viel Grünzeug  essen. Magnesium nimmst du auch auf, wenn du folgende pflanzlichen Lebensmittel isst:

  • Kürbiskerne
  • Sonnenblumenkern
  • Kakao
  • Cashewnüsse
  • Erdnüsse
  • Spinat
  • Kohlrabi
  • Beerenobst
  • Orangen
  • Bananen
  • und Sesam

 

Wenn du es nicht schaffst, deinen Magnesiumbedarf über die Ernährung zu decken, dann kannst du auch auf entsprechende Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

Jetzt gibt es ganz verschiedene Magnesiumsalze wie  Citrate, Lactate, Gluconate, Aspartate und Aspartathydrochloride. Von allen Präparaten scheint das Magnesium Glycinat bzw. Magnesium Bisglycinat (wird synonym verwandt) am besten verträglich und es hat eine hohe Bioverfügbarkeit. Wichtig: man sollte die empfohlene Tagesdosis mal für mindestens vier Wochen einnehmen. Dein Körper braucht etwas Zeit, um sich an das neue Angebot an Magnesium anzupassen. Und: nie die komplette Tagesdosis auf einmal einnehmen, sondern besser über den Tag verteilt. Das ist physiologischer und dein Körper kann dann mehr aus jeder einzelnen Portion herausholen.

Kollagen (oder auch Collagen) ist das häufigste Protein in unserem Körper. Kollagen ist genauso wie Hyaluronsäure immer tierischen Ursprungs. Es gibt aber auch den Versuch, die Wirkung des Kollagens durch pflanzliche proteinhaltige Produkte nachzustellen s.u. 
 

Wenn du Kollagen einnimmst (z.B. in Form von Pulver, Kollagensuppen, Shots), zerlegt es dein Stoffwechsel zunächst in alle Einzelteile – die Aminosäuren. Aber du hast dann zumindest alle Bestandteile zur Verfügung, um daraus wieder eigenes Kollagen aufzubauen. Nur: wenn dein Östrogenspiegel absinkt – was ja im Verlauf der Perimenopause langsam passiert – dann fehlt dem Körper auch immer mehr die Information, eigenes Kollagen aufzubauen. Es passiert sogar leider das Gegenteil: Kollagen wird im Körper, je älter wir werden, abgebaut (ca. 1% pro Jahr), weshalb wir zum Beispiel auch im Gesicht faltiger werden. Es fehlt einfach der Unterbau für die Haut. Je jünger wir sind, um so wirksamer ist also die Einnahme von Kollagen, weil es voll in eigenes Kollagen umgebaut werden kann. Es gibt Studien, die die Einnahme von Kollagen positiv sehen für z.B. weniger Falten und eine bessere Knochendichte (Vorsicht: manche sind auch von Kollagen Herstellern finanziert und man muss schauen, welche Altersklassen untersucht wurden).

 

Diese Artikel finde ich ganz gut: healthline und Naomi. Eine kritische Sicht wirft dieser Artikel auf das Thema Kollagen Einnahme: of faces and fingers  

 
Kollagen zum Auftragen in Cremes ist dagegen nicht wirklich wirksam, da es immer vom Körper von innen heraus aufgebaut werden muss. Nur weil man von außen Kollagen auf die Haut aufträgt, kann es noch lange nicht in die Hautstruktur eingebaut werden.  

Welche Kollagen Produkte empfehle ich:

  • Iss hochwertige Eiweiße in guter Mischung: Hanfsamen, Nüsse, Saaten, Sojaprodukte und Hülsenfrüchte. Flexitarierinnen erhalten zudem hochwertiges Eiweiß in Meeresfrüchten, Eiern, Fisch und Hühnchenfleisch. 
  • Du kannst dir entweder selber (Knochen)brühe kochen oder bei BROX* Knochenbrühen* und Kollagensuppen* bestellen. Mit dem Code SUSANNELIEDTKE bekommst du dort 10% Rabatt LINK*
  • Du bist Vegetarierin oder Veganerin? YOURSUPER* hat einen pflanzlichen „Collagen Booster“ herausgebracht, welcher pflanzliches Protein enthält und den Anspruch hat, dein natürliches Kollagen zu erhalten. Das finde ich wegen oben genannter Gründe etwas weit aus dem Fenster gelehnt (mit weniger Östrogen, wird eben auch weniger Kollagen aufgebaut). Dennoch ist es bis ins hohe Alter wichtig, alle essentiellen Aminosäuren zu sich zu nehmen und da kann eine solche Mischung helfen, den täglichen Bedarf an diesen Aminosäuren zu decken. Mit diesem Affiliate LINK* und dem Code NOBODYTOLDME erhältst du 15% Rabatt auf alle YOURSUPER Produkte un

Berberin ist ein Antioxidans. Es steigert die Glukoseaufnahme in glukoseresistenten Zellen und senkt so den Blutzuckerspiegel. Bitte besprich mit deiner Ärztin, ob das gfs. etwas für dich ist.

Fast alle Hormone und auch deren Derivate – also Abwandlungen, wie wir sie beispielsweise in der Pille vorfinden – werden aus der Yams Wurzel hergestellt, haben also einen natürlichen Ursprung. Das darin enthaltene Diosgenin ist der Ausgangsstoff, den die pharmazeutische Industrie dann weiter verarbeitet.

Bioidentische – oder auch humanidentische – Hormone heißen so, weil sie identisch zu den bei uns Menschen vorgefundenen Hormonen sind. Unser Körper kann sie nicht von den eigenen unterscheiden. Damit werden sie auch nicht als Fremdkörper wahrgenommen und machen einfach den gleichen Job, den auch die körpereigenen Hormone machen würden.  

Und „Hormonderivate“ werden auch aus dem gleichen Ausgangsstoff hergestellt, sie sind allerdings in ihrer Struktur ganz leicht verändert. Damit sollen bestimmte Wirkungen erzielt werden. Eine ist zum Beispiel die, dass die Hormonderivate länger mit dem Hormonrezeptor verbunden bleiben und damit auch ihre Wirkung länger andauert. Hormonderivate werden vom Körper als fremd erkannt, er kann diese nicht so einfach in andere Hormone umbauen und wird sie deshalb nach Gebrauch versuchen, auszuscheiden. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann kann ich diese beiden Bücher empfehlen:

  • Bio-identische Hormone: Besser leben mit der Rimkus®-Methode LINK*
  • Woman on Fire: Alles über die fabelhaften Wechseljahre LINK*

Grundsätzlich gilt: Hormone wirken. Und das gilt sowohl für bioidentische Hormone als auch für Hormonderivate. Und deshalb sollten beispielsweise auch Frauen, die einen hormonabhängigen Brustkrebs hatten, auf keinen Fall Hormone einnehmen. In diesem Fall wird sogar die körpereigene Hormonproduktion mit Hilfe des Medikamentes Tamoxifen unterdrückt. Aber das heißt nicht im Umkehrschluss, dass Hormone – allgemein gesprochen – Brustkrebs fördern. Man muss dabei die Studien ganz genau lesen: welche Hormone bzw. Hormonderivate wurden untersucht? Wie alt waren die Frauen? Was war das Studienziel, etc… Und da scheinen die bioidentischen Hormone im Vorteil. Allerdings bräuchte es dazu weitere langfristige Studien, um hier endgültig für Klarheit zu sorgen.    

Die Entscheidung, ob du Hormone nimmst, solltest du mit deiner Ärztin besprechen. Mir hat die Lektüre beider Bücher geholfen, ein klareres Bild von der ganzen Thematik zu erhalten.

Hier formuliere ich noch an den Antworten.

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Ein gesunder Hormonstoffwechsel bleibt ein Leben lang wichtig. Hormone sind chemische Botenstoffe, die Stoffwechselvorgänge im Körper in Gang setzen und regulieren. Ein Ungleichgewicht durch zum Beispiel die falsche Ernährung oder durch den Einfluss von Hormondisruptoren kann zu körperlichen und psychischen Beschwerden führen. So kann ein Mangel an Östrogen Osteoporose fördern, das Gleiche gilt für Vitamin D, welches im Körper die Funktion eines Prohormons übernimmt.   

Falls du dich fragst, ob du jenseits der 60 Sexualhormone – Östrogen, Progesteron, Testosteron – einnehmen solltest oder kannst und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind, dann bitte deine Ärztin um ihren Rat.

In diesen beiden Artikeln schreibe ich ausführlich darüber:

Phytoöstrogene Teil 1

Phytoöstrogene Teil 2

Das kann an ganz vielen Faktoren liegen. Am besten fragst du das Dr. Christina Enzmann im nächsten Kurs.

Deine Frage war nicht dabei? Dann schreib mir an hello@nobodytoldme.com.

Wo lernen wir heute, was Ernährung mit uns Frauen macht? Vielleicht hatten wir mal die ein oder andere Biologie Stunde dazu, aber wenn wir nicht gerade in einem Heilberuf arbeiten, ist bei den meisten von uns das Wissen um die Auswirkungen der Ernährung auf unsere Gesundheit überschaubar. Und selbst Ärztinnen und Ärzte lernen das nicht wirklich im Studium. Prävention kommt zwar vor, aber die Heilung von Krankheiten steht im Vordergrund der Lehre. Prävention fällt eher hinten runter. „There is no glory in prevention.“ Mit Prävention kann man eben keinen Blumentopf gewinnen. Die Politik macht darum deshalb auch einen großen Bogen.  

Und so bleibt den meisten von uns dann, das Wissen aus der InStyle, Donna, myself oder Brigitte zu ziehen. Und wenn wir ganz weit vorn sind, dann kaufen wir schon mal die SuperYou* oder EatSmarter*. Vielleicht hast du aber auch vor kurzem Bas Kast im Zeit Podcast zugehört und danach seinen Ernährungskompass* gekauft? Das Buch ist grundsätzlich super. Nur geht es nicht gezielt auf die Bedürfnisse von Frauen und die Erreichung der hormonellen Balance durch Ernährung ein. Es hätte wohl auch den Rahmen seines Buches gesprengt.

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