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WEIL DU ES WISSEN MÖCHTEST

BIN ICH DRIN?

Mit dem BIN-ICH-DRIN-TEST© von NOBODYTOLDME kannst du schnell und einfach von Zuhause aus herausfinden, ob du dich bereits in den Wechseljahren befindest.

BIN-ICH-DRIN-TEST©

  • EINFACH

  • DISKRET

  • SCHNELL

 

Unser BIN-ICH-DRIN-TEST© verrät dir schnell, einfach und in vertrauter Umgebung, ob und wie weit du bereits in den Wechseljahren bist.

Die einmalige Kombination aus FSH-Messung und Selbsteinschätzung wird dir ein ziemlich gutes Bild davon geben, wo du in Sachen Wechseljahre gerade stehst.

DAS IST DRIN

  1. zwei Testkassetten zur Bestimmung des FSH Levels
  2. Anleitung zur Durchführung des Tests – auch als Video
  3. Fragebögen, die Antworten auf zwei Fragen geben: Welche Symptome habe ich? Welcher Wechseljahrestyp bin ich?
  4. Schnellkurs Wechseljahre – auch als Video

WARUM TESTEN?

Wenn du weißt, wo du im Hinblick auf die Wechseljahre stehst, kannst du verschiedene Maßnahmen ergreifen, um gesund zu bleiben.

Außerdem kannst du aufkommende Beschwerden viel besser zuordnen. Mit dem BIN-ICH-DRIN-TEST© setzt du dich für diese besonderen Jahre in den Fahrersitz. Und wir anderen – deine Gynäkologin, NOBODYTOLDME, deine Freundinnen – sind deine Co-Pilotinnen. Du navigierst dich da durch und kannst so besser nervige Zipperlein und „Wehwehchen“ umfahren.

WAS IST DIESES FSH?

FSH – ausgeschrieben: follikelstimulierendes Hormon – ist ein Hormon, dass das Wachstum von Follikeln anregt, was wiederum zur Bildung von Östrogen führt. Bei Frauen mit regelmäßiger Periode schwankt der FSH-Pegel und erreicht in der Zyklus-Mitte den Höchstwert von ca. 25mlE/ml.

In den Wechseljahren bildet der Körper immer weniger Östrogen. Um trotzdem – sozusagen mit letzter Kraft – die Follikelproduktion und damit auch die Östrogenbildung aufrechtzuerhalten, produziert er dafür in dieser Zeit mehr FSH. Mit der Folge, dass der FSH-Pegel im Verlauf der Wechseljahre ansteigt – bis weit über den Höchstwert in der Zyklusmitte hinaus.

FÜR MICH?

Dieser Test ist für dich geeignet,

  • wenn du unter 46 bist und du Beschwerden hast, die du mit den Wechseljahren in Verbindung bringst
  • wenn du 46 und älter bist, Du Beschwerden hast und / oder du es einfach gerne wissen möchtest

Dieser Test ist nicht für dich geeignet,

  • wenn du orale Verhütungsmittel oder Östrogen einnimmst
  • wenn du eine Hormonersatztherapie machst
  • wenn du mit einer Hormonspirale verhütest

SO EINFACH GEHTS

SO EINFACH GEHTS

FSH-TESTANLEITUNG

LEG DIR ALLES ZURECHT, WAS DU BRAUCHST:

    • diese Anleitung
    • eine der beiden Testkassetten in den Folienbeuteln
    • eine Uhr oder ein Handy zur Zeitmessung
    • einen sauberen Behälter (z.B. ein Glas) zum Auffangen deiner Urinprobe

Lies diese Gebrauchsanweisung gründlich durch, damit du alle Details gut verstanden hast, wenn du mit dem FSH-Test beginnst.

 

WANN KANNST DU DEN TEST MACHEN?

Falls du deine Periode noch hast:

Führe den ersten Test zwischen dem 2. und 7. Tag nach dem ersten Menstruations-Tag deines Zyklus durch. Und den zweiten Test zeischen dem 2. und 7. Tag nach dem ersten Menstruations-Tag deines nächsten Zyklus.

Falls du deine Periode nicht (mehr) hast:

Kannst du den ersten Test an einem x-beliebigen Tag des Monats durchführen. Und den zweiten Test entsprechend vier Wochen später.

 

MORGENS IST ES AM BESTEN

Verwende beim Testen den ersten Urin am Morgen. Der enthält die höchste FSH-Konzentration und gibt dir das genaueste Testergebnis

 

IN SIEBEN SCHRITTEN ZUM ERGEBNIS

  1. Nimm morgens einen der beiden geschlossenen Folienbeutel, deine Uhr oder dein Handy und ein sauberes, trockenes Gefäß mit in die Toilette.
  2. Sammle deinen Urin im Gefäß
  3. Öffne erst jetzt den Folienbeutel, entnimm die Testkassette und lege sie auf eine ebene Fläche
  4. Entnimm mit der ebenfalls im Folienbeutel befindlichen Pipette einige Tropfen der Urinprobe.
  5. Halte die Pipette mit der Urinprobe senkrecht über die Probenmulde (S) und gib 3 bis 4 Tropfen darauf. Achte darauf, dass dabei keine Flüssigkeit auf das Ergebnisfenster (T/C) gelangt.
  6. Lass die Testkassette 5 Minuten liegen. Achtung: nicht viel länger, denn nach mehr als 10 Minuten kann es zu falsch-positiven Ergebnissen kommen.
  7. Schau dir nun das Ergebnisfenster an und vergleiche dein Testergebnis mit der Abbildung

Wiederhole zum nächsten Zyklusbeginn diese Schritte mit der zweiten Testkassette.

Es gibt 3 Möglichkeiten, wie dein Test ausfallen kann. Erstens: positiv – bedeutet: Du bist in den Wechseljahren. Zweitens: negativ – bedeutet: Du bist entweder noch gar nicht oder noch nicht weit in den Wechseljahren. Drittens: ungültig – bedeutet: Irgendwas ist schiefgelaufen.

  1. POSITIV: Siehst du im Ergebnisfenster eine sichtbar rötliche Testlinie unter dem Buchstaben T sowie eine Kontrolllinie unter dem Buchstaben C, heißt das, dass eine hohe FSH Konzentration in deinem Körper vorhanden ist. Falls der zweite Test im nächsten Zyklus genauso ausfällt, befindest du dich mindestens in der Perimenopause. Falls nicht schon geschehen, kannst du jetzt die beiden Fragebögen ausfüllen. Sie werden dir genauer darüber Aufschluss geben, wo du stehst.
  2. NEGATIV: Ist die rötliche Testlinie unter dem Buchstaben T nur schwach oder gar nicht zu sehen, heißt das, dass die FSH-Konzentration in deinem Körper niedrig ist, und du dich – wenn überhaupt – noch nicht weit in den Wechseljahren befindest. Auch hier zeigt die rötliche Kontrolllinie unter dem Buchstaben C lediglich, dass der Test korrekt abgelaufen ist. Falls auch dein zweiter Test im nächsten Zyklus negativ ist, und du trotzdem meinst, Wechseljahresbeschwerden zu haben, wende dich bitte an deine Ärztin. Orale Verhütungsmittel, die Hormonspirale, eine Hormontherapie oder eingenommenes Östrogen können deinen FSH-Spiegel beeinflussen und zum Beispiel auch falsch-negative Ergebnisse hervorrufen. Fülle in jedem Fall die beiden Fragebogen aus und nimm sie mit zu deinem Arzt.
  3. UNGÜLTIG: Siehst du unter dem Buchstaben C keine Kontrolllinie, ist der test nicht korrekt abgelaufen – ganz unabhängig davon, ob unter dem Buchstaben T einen Linie zu sehen ist oder nicht. Überprüfe dann bitte, ob du alle Schritte der Gebrauchsanweisung genau befolgt hast und führe dann einen weiteren Test mit der neuen Urinprobe durch.
  • Der Test ist nur zur Anwendung außerhalb des Körpers bestimmt.
  • Alle Testkomponenten sind nur zum Gebrauch für diesen Test bestimmt.
  • Nimm keine der Testbestandteile ein.
  • Bewahre den Test unzugänglich für Kinder auf.
  • Setze den Test keinem direkten Sonnenlicht oder Frost aus.
  • Lagere den Test an einem trockenen Ort zwischen 4°C und 30°C.
  • Verwende den Test nur bis zum aufgedruckten Verfallsdatum.
  • Nutze den Test nicht, wenn die Verpackung oder Testkomponenten beschädigt sind.
  • Verwende den Test nach Gebrauch nicht wieder.
  • Führe den Test umgehend nach Öffnung des Folienbeutels innerhalb einer Stunde durch.
  • Befolge die Gebrauchsanweisung bis ins Detail korrekt, da es sonst zu verfälschten Messergebnissen kommen kann.
  • Schlechte Sehkraft, Farbenblindheit oder unzureichende Beleuchtung können die richtige Auswertung des Tests beeinträchtigen.
  • Orale Verhütungsmittel, die Hormonspirale, Hormonersatztherapie oder eingenommenes Östrogen können den FSH-Spiegel beeinflussen und falsch-negative Ergebnisse hervorrufen.
  • Tumore der Eierstöcke oder der Hypophyse können falsch negative Ergebnisse hervorrufen.
  • Dieser Test darf nicht zur Bestimmung der Fruchtbarkeit eingesetzt werden.
  • Entscheidungen zur Verhütung sollten nicht basierend auf den Testergebnissen getroffen werden.
  • Nur deine Ärztin kann eine finale Diagnose treffen.
  • Entsorge die Testkomponenten nach dem Testen ganz einfach im Hausmüll.

LEG DIR ALLES ZURECHT, WAS DU BRAUCHST:

    • diese Anleitung
    • eine der beiden Testkassetten in den Folienbeuteln
    • eine Uhr oder ein Handy zur Zeitmessung
    • einen sauberen Behälter (z.B. ein Glas) zum Auffangen deiner Urinprobe

Lies diese Gebrauchsanweisung gründlich durch, damit du alle Details gut verstanden hast, wenn du mit dem FSH-Test beginnst.

 

WANN KANNST DU DEN TEST MACHEN?

Falls du deine Periode noch hast:

Führe den ersten Test zwischen dem 2. und 7. Tag nach dem ersten Menstruations-Tag deines Zyklus durch. Und den zweiten Test zeischen dem 2. und 7. Tag nach dem ersten Menstruations-Tag deines nächsten Zyklus.

Falls du deine Periode nicht (mehr) hast:

Kannst du den ersten Test an einem x-beliebigen Tag des Monats durchführen. Und den zweiten Test entsprechend vier Wochen später.

 

MORGENS IST ES AM BESTEN

Verwende beim Testen den ersten Urin am Morgen. Der enthält die höchste FSH-Konzentration und gibt dir das genaueste Testergebnis

 

IN SIEBEN SCHRITTEN ZUM ERGEBNIS

  1. Nimm morgens einen der beiden geschlossenen Folienbeutel, deine Uhr oder dein Handy und ein sauberes, trockenes Gefäß mit in die Toilette.
  2. Sammle deinen Urin im Gefäß
  3. Öffne erst jetzt den Folienbeutel, entnimm die Testkassette und lege sie auf eine ebene Fläche
  4. Entnimm mit der ebenfalls im Folienbeutel befindlichen Pipette einige Tropfen der Urinprobe.
  5. Halte die Pipette mit der Urinprobe senkrecht über die Probenmulde (S) und gib 3 bis 4 Tropfen darauf. Achte darauf, dass dabei keine Flüssigkeit auf das Ergebnisfenster (T/C) gelangt.
  6. Lass die Testkassette 5 Minuten liegen. Achtung: nicht viel länger, denn nach mehr als 10 Minuten kann es zu falsch-positiven Ergebnissen kommen.
  7. Schau dir nun das Ergebnisfenster an und vergleiche dein Testergebnis mit der Abbildung

Wiederhole zum nächsten Zyklusbeginn diese Schritte mit der zweiten Testkassette.

Es gibt 3 Möglichkeiten, wie dein Test ausfallen kann. Erstens: positiv – bedeutet: Du bist in den Wechseljahren. Zweitens: negativ – bedeutet: Du bist entweder noch gar nicht oder noch nicht weit in den Wechseljahren. Drittens: ungültig – bedeutet: Irgendwas ist schiefgelaufen.

  1. POSITIV: Siehst du im Ergebnisfenster eine sichtbar rötliche Testlinie unter dem Buchstaben T sowie eine Kontrolllinie unter dem Buchstaben C, heißt das, dass eine hohe FSH Konzentration in deinem Körper vorhanden ist. Falls der zweite Test im nächsten Zyklus genauso ausfällt, befindest du dich mindestens in der Perimenopause. Falls nicht schon geschehen, kannst du jetzt die beiden Fragebögen ausfüllen. Sie werden dir genauer darüber Aufschluss geben, wo du stehst.
  2. NEGATIV: Ist die rötliche Testlinie unter dem Buchstaben T nur schwach oder gar nicht zu sehen, heißt das, dass die FSH-Konzentration in deinem Körper niedrig ist, und du dich – wenn überhaupt – noch nicht weit in den Wechseljahren befindest. Auch hier zeigt die rötliche Kontrolllinie unter dem Buchstaben C lediglich, dass der Test korrekt abgelaufen ist. Falls auch dein zweiter Test im nächsten Zyklus negativ ist, und du trotzdem meinst, Wechseljahresbeschwerden zu haben, wende dich bitte an deine Ärztin. Orale Verhütungsmittel, die Hormonspirale, eine Hormontherapie oder eingenommenes Östrogen können deinen FSH-Spiegel beeinflussen und zum Beispiel auch falsch-negative Ergebnisse hervorrufen. Fülle in jedem Fall die beiden Fragebogen aus und nimm sie mit zu deinem Arzt.
  3. UNGÜLTIG: Siehst du unter dem Buchstaben C keine Kontrolllinie, ist der test nicht korrekt abgelaufen – ganz unabhängig davon, ob unter dem Buchstaben T einen Linie zu sehen ist oder nicht. Überprüfe dann bitte, ob du alle Schritte der Gebrauchsanweisung genau befolgt hast und führe dann einen weiteren Test mit der neuen Urinprobe durch.
  • Der Test ist nur zur Anwendung außerhalb des Körpers bestimmt.
  • Alle Testkomponenten sind nur zum Gebrauch für diesen Test bestimmt.
  • Nimm keine der Testbestandteile ein.
  • Bewahre den Test unzugänglich für Kinder auf.
  • Setze den Test keinem direkten Sonnenlicht oder Frost aus.
  • Lagere den Test an einem trockenen Ort zwischen 4°C und 30°C.
  • Verwende den Test nur bis zum aufgedruckten Verfallsdatum.
  • Nutze den Test nicht, wenn die Verpackung oder Testkomponenten beschädigt sind.
  • Verwende den Test nach Gebrauch nicht wieder.
  • Führe den Test umgehend nach Öffnung des Folienbeutels innerhalb einer Stunde durch.
  • Befolge die Gebrauchsanweisung bis ins Detail korrekt, da es sonst zu verfälschten Messergebnissen kommen kann.
  • Schlechte Sehkraft, Farbenblindheit oder unzureichende Beleuchtung können die richtige Auswertung des Tests beeinträchtigen.
  • Orale Verhütungsmittel, die Hormonspirale, Hormonersatztherapie oder eingenommenes Östrogen können den FSH-Spiegel beeinflussen und falsch-negative Ergebnisse hervorrufen.
  • Tumore der Eierstöcke oder der Hypophyse können falsch negative Ergebnisse hervorrufen.
  • Dieser Test darf nicht zur Bestimmung der Fruchtbarkeit eingesetzt werden.
  • Entscheidungen zur Verhütung sollten nicht basierend auf den Testergebnissen getroffen werden.
  • Nur deine Ärztin kann eine finale Diagnose treffen.
  • Entsorge die Testkomponenten nach dem Testen ganz einfach im Hausmüll.

FAQS

Wenn du weißt, wo du im Hinblick auf die Wechseljahre stehst, kannst du verschiedene Maßnahmen ergreifen, um gesund zu bleiben.

Außerdem kannst du aufkommende Beschwerden viel besser zuordnen. Mit dem BIN-ICH-DRIN-TEST© setzt du dich für diese besonderen Jahre in den Fahrersitz. Und wir anderen – deine Gynäkologin, NOBODYTOLDME, deine Freundinnen – sind deine Co-Pilotinnen. Du navigierst dich da durch, holst dir Unterstützung, wo du sie brauchst und kannst so besser uns schneller nervige Zipperlein und „Wehwehchen“ umfahren.

Der BIN-ICH-DRIN-TEST© verrät dir, ob und wie weit du bereits in den Wechseljahren bist. Er besteht aus zwei Teilen:

  1. TEIL 1 IST EIN FSH-TEST
    mit dem du messen kannst, wieviel follikelstimulierendes Hormon (kurz: FSH) dein Körper bildet. Die Gebrauchsanweisung für diesen FSH-Test findest du oben im Text, im Video und auch im beigelegten Flyer, der zusammen mit dem Heim-Test zu dir nach Hause kommt.
  2. TEIL 2 SIND ZWEI FRAGEBÖGEN
    in denen du zum einen überprüfen kannst, wie es so mit deiner Periode läuft und zum anderen checken kannst, welche der typischen Wechseljahre-Symptome du eventuell an dir festgestellt hast.

Die einmalige Kombination aus FSH-Messung und Selbsteinschätzung wird dir ein ziemlich gutes Bild davon geben, wo du in Sachen Wechseljahre gerade stehst. Ob du zuerst die FSH-Messung machst und dann die Fragebögen ausfüllst oder andersherum, ist dabei egal.

Dieser immunochromatographische Schnelltest kann erhöhte FSH-Werte über 25 mIE/ml im Urin nachweisen. Ist FSH vorhanden, bindet es an anti-FSH-Antikörper auf der Testlinie. Die Interaktion mit goldkolloid-markierten anti-FSH- Antikörpern erzeugt eine sichtbare rötliche Linie (T). Der Test beinhaltet auch ein Kontrollsystem, bestehend aus einer Kontrolllinie (C).

FSH – ausgeschrieben: follikelstimulierendes Hormon – ist ein Hormon, dass das Wachstum von Follikeln anregt, was wiederum zur Bildung von Östrogen führt. Bei Frauen mit regelmäßiger Periode schwankt der FSH-Pegel und erreicht in der Zyklus-Mitte den Höchstwert von ca. 25mlE/ml.

In den Wechseljahren bildet der Körper immer weniger Östrogen. Um trotzdem – sozusagen mit letzter Kraft – die Follikelproduktion und damit auch die Östrogenbildung aufrechtzuerhalten, produziert er dafür in dieser Zeit mehr FSH. Mit der Folge, dass der FSH-Pegel im Verlauf der Wechseljahre ansteigt – bis weit über den Höchstwert in der Zyklusmitte hinaus.

Nein. Morgenurin wird zwar bevorzugt, da er die höchste FSH-Konzentration enthält, es können aber zu jeder Tageszeit gewonnene Urinproben verwendet werden. 

Wir empfehlen, ca. eine Stunde vor Beginn des Testens nichts mehr zu trinken. Eine hohe Flüssigkeitszufuhr vor dem Testen verdünnt den Urin und damit auch das Hormon FSH.

Nein. Der Test sollte nicht verwendet werden, um zu sehen, ob du noch schwanger werden kannst. Diese Frage solltest du mit deiner Gynäkologin besprechen.

Nein. Der Test sollte nicht zur Geburtenkontrolle eingesetzt werden. 

Die Frage, ob du noch verhüten musst, kann dir nur deine Gynäkologin oder dein Gynäkologe beantworten. Ein positives Testergebnis allein reicht zur Beantwortung dieser Frage nicht aus.

Zwei positive Testergebnisse deuten an, dass du dich mindestens bereits in der späten Perimenopause befindest. Ist ein Test positiv und ein Test negativ, befindest du dich wahrscheinlich in der frühen Perimenopause. Suche zur Sicherheit aber in jedem Fall deine Ärztin auf. Nur sie darf letztlich die Diagnose stellen. 

Wenn das Testergebnis negativ ist und du trotzdem unter Wechseljahresbeschwerden leidest, könnte es sein, dass du in der frühen Perimenopause bist. Bespreche deine Symptome und das Testergebnis mit deinem Arzt. Benutze den Test nicht, um festzustellen ob du unfruchtbar bist oder noch Kinder bekommen kannst. Der Test kann hierzu keine verlässliche Aussage treffen.

Nein. Aber der Gebrauch von oralen Verhütungsmitteln, die Einnahme von Östrogen, eine Hormontherapie und auch die Hormonspirale sowie Stillen oder eine Schwangerschaft können Einfluss auf das Testergebnis haben.

Der FSH-Test als Teil des BIN-ICH-DRIN-TESTes© basiert auf einem zuverlässigen Testverfahren mit hoher Sensitivität.

Das Kassettentestverfahren gilt als überaus zuverlässig und genau. Der abgegebene Urin wird mit beiliegender Pipette aufgezogen und in einer genauen Anzahl von Tropfen auf den entsprechenden Teil der Testkassette gegeben. Dieses Verfahren wird aufgrund seiner Sicherheit von Ärztinnen sowie anderen professionellen Berufsgruppen verwendet und empfohlen. 

Der FSH-Test weist das follikelstimulierende Hormon ab einer Konzentration von 25 mIE/mI im Urin nach. Wenn die FSH-Konzentration den Wert von 25 mIU/ml konsequent übersteigt, bist du bereits in der späten Perimenopause. Die Antikörperkonzentration in der Testlinie und in der Kontrolllinie sind sorgfältig daraufhin abgestimmt, dass z.B. ein Wert von 17 mIE/ml in einer Urinprobe zu einem negativen Testergebnis und ab 25 mIE/ml zu einem positivem Testergebnis führt. 

Da die FSH-Produktion in der Perimenopause schwanken kann, kann eine einzige Messung täuschend sein. Deshalb enthält der BIN-ICH-DRIN-TEST© zwei Testkassetten, die im Abstand von zwei Zyklen durchgeführt werden sollen. So hast du Gewissheit, dass es sich nicht um einen „Zufallstreffer“ gehandelt hat.

Mache in jedem Fall auch die zwei Fragebögen. Außerdem empfehlen wir, dass du deine Gynäkologin aufsuchst. Sie stellt die Diagnose und sie begleitet dich durch die Wechseljahre.

Du möchtest dich erst einmal weiter informieren oder dich mit anderen Frauen austauschen? Unter nobodytoldme.com/austausch bieten wir einen kostenpflichtigen Gruppenchat via Zoom zum gegenseitigen Austausch an. Außerdem findest du jede Menge Informationen unter nobodytoldme.com.

Der FSH-Test alleine würde nicht ausreichen, um dir eine Standortbestimmung in Sachen Wechseljahre zu geben. Das kann ein Wert alleine gar nicht schaffen. Dazu sind die Wechseljahre zu komplex und wir Frauen zu verschieden. Du kannst beispielsweise trotz negativem FSH-Test, Beschwerden haben, die du mit den Wechseljahren in Verbindung bringst.

Daher ist es ganz wichtig, sich zusammen mit dem Ergebnis des FSH-Tests deine Symptome anzuschauen. Hast du bereits erste Anzeichen der Wechseljahre? Sind diese Symptome belastend oder nimmst du sie zwar wahr, aber sie stören dich (noch) nicht? Aus deinen Antworten kannst du dann ableiten, ob du bereits drin bist bzw. wie weit du in den Wechseljahren bist.

Es gibt zwei Fragebögen, die mit dem BIN-ICH-DRIN-TEST© kommen. Sie geben auf zwei Fragen Antworten:

  1. Welche Symptome habe ich?
  2. Welcher Wechseljahrestyp bin ich?

Das erste Anzeichen dafür, dass du in die Wechseljahre kommst, könnten Veränderungen in deiner Periode sein. Vielleicht ist deine Blutung plötzlich schwächer und kürzer als sonst. Vielleicht ist sie auch stärker und will gar nicht mehr aufhören. Oder aber sie bleibt ganz aus, um dann das nächste Mal mit doppeltem Wumms zurückzukommen. Auch wenn du dich in der Prämenopause auf regelmäßige Perioden verlassen konntest, kann in der Perimenopause auf einmal alles drunter und drüber gehen (Fragebogen 1).

Darüberhinaus gibt es diverse weitere Symptome, die dafür sprechen, dass du in den Wechseljahren bist und die dir auch anzeigen, welcher Wechseljahrestyp du möglicherweise bist (Fragebogen 2).

Beide Fragebögen helfen dir, einzuordnen, wo du in Sachen Wechseljahre stehst.

Die Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess, der meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr einer Frau beginnt. In dieser Zeit stellen deine Eierstöcke allmählich die Hormonproduktion ein, wodurch es zu ziemlichen hormonellen Schwankungen kommen kann, die sich nach und nach aber wieder legen. 

Frauen empfinden ihre Wechseljahre ganz unterschiedlich. Manche Frauen leiden unter Beschwerden, die ärztliche Beratung oder Hilfe erforderlich machen, andere spüren kaum etwas von all den körperlichen Veränderungen, und wieder andere freuen sich einfach nur, dass die Zeit der Regelblutung zuende geht. Wie du deine Wechseljahre erlebst, hängt von ganz vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel deiner Veranlagung, deinem allgemeinen Gesundheitszustand und deinem familiären, sozialen und kulturellen Umfeld – und nicht zuletzt auch von deinem individuellen Leidensdruck.

Wann die Wechseljahre beginnen und wie lange sie dauern, ist von Frau zu Frau verschieden. Die meisten Frauen kommen zwischen dem 45. und 50. Lebensjahr in die Wechseljahre, genauer genommen in die Perimenopause. 

Die durchschnittliche Dauer der Wechseljahre der Frau beträgt etwa 10 Jahre. Erste Wechseljahresbeschwerden wie Zyklusunregelmäßigkeiten, Konzentrationsstörungen oder auch Schlafstörungen können schon zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr auftreten. Die letzte Periode (Menopause) haben die meisten Frauen in Deutschland im Durchschnitt mit 51 Jahren. Demgegenüber stehen die künstlich herbeigeführten Wechseljahre als Folge der Behandlung mit Antiestrogenen (z.B. Tamoxifen) oder des Entfernens der Eierstöcke.

Die Prämenopause ist die Phase, in der sich erste Symptome wie z.B. Schlafstörungen zeigen, dein Zyklus aber noch ziemlich regelmäßig ist. Nur ab und an kann es vorkommen, dass schon mal ein Eisprung aussetzt. Die meisten Frauen kommen mit Ende 30 in diese Phase.

Peri stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie “um … herum”. Und so beschreibt die Perimenopause die Jahre vor und das eine Jahr nach der Menopause. Die meisten Beschwerden wie beispielsweise Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Reizbarkeit treten in dieser Phase auf.

Die Menopause ist genau genommen der Zeitpunkt der letzten Periode. Den erleben Frauen in Deutschland im Durchschnitt mit 51 Jahren. Wann er bei dir ist, kannst du nur nachträglich feststellen, nämlich wenn du seit zwölf Monaten keine Blutung mehr hattest (und du über 45 bist). 

Viele bezeichnen die gesamte Zeit der Wechseljahre auch als „Menopause“. Der aus dem Altgriechischen stammende Begriff bedeutet „Ende der Monatsblutungen“ und hat mit einer Pause nullkommanichts zu tun, denn in dieser Zeit ist in deinem Körper ganz schön was los.

Die Postmenopause folgt auf die Perimenopause. Die meisten Beschwerden sollten sich gelegt haben. Manche Beschwerden wie beispielsweise Scheidentrockenheit können aber auch bleiben und sollten unbedingt behandelt werden. Andere Krankheiten können in Folge des Alterungsprozesses und des fehlenden Östrogens in dieser Phase auftreten. Dazu gehören Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Alzheimer.

Über 30 Symptome werden mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht. Diese Grafik zeigt einen Überblick.

Nein, das kann man leider (noch) nicht. Es gibt zwar Studien, in denen man versucht hat, mittels einer Methode den Eintritt der Wechseljahre vorherzusagen, aber bisher hat man noch keinen Weg gefunden, hier präzise Vorhersagen machen zu können. Was man aber durchaus untersuchen kann, ist die Konzentration an Anti-Müller-Hormon (AMH). Es gibt Aufschluss darüber, wie viele Eizellen eine geschlechtsreife Frau produziert. Damit gilt der AMH-Wert als der ideale Marker in der Reproduktionsmedizin. AMH wird bei Frauen in den Granulosazellen heranwachsender Follikel in den Eierstöcken produziert. Mit zunehmendem Alter sinkt der AMH-Spiegel der Frauen entsprechend dem Verlust an ovarieller Funktionsreserve ab. Auf Deutsch: wir produzieren einfach immer weniger Follikel und damit auch weniger Anti-Müller-Hormon. 

Während sich im Alter von 18 bis 30 Jahren die AMH-Konzentration bei Frauen kaum ändert, fällt der Serumspiegel nach dem 30. Lebensjahr jedoch stetig auf nicht mehr messbare Werte in den Wechseljahren ab. Werte > 1 µg/l zeigen eine ausreichende ovarielle Restfunktion an. Folgende Werte bei Frauen im entsprechenden Alter gelten als normal:

  • Frauen in der fruchtbaren Lebensphase: 1–10 µg/l
  • Frauen mit eingeschränkter ovarieller Restfunktion: 0,4–1,0 µg/l
  • Menopause: < 0,4 µg/l

Gleichzeitig gibt dir ein niedriger AMH-Wert keine alleinige Sicherheit, dass du nicht mehr verhüten musst. Das Thema ob Verhütung ja/nein solltest du ausschließlich in einem Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt abklären.

Die Test-Kassetten kannst du ganz einfach mit dem Hausmüll entsorgen. Unser Ziel ist es, irgendwann einen FSH-Test anbieten zu können, der wie Klopapier mit dem Spülwasser umweltfreundlich entsorgt werden kann. Dazu werden wir aber nur in der Lage sein, wenn wir entsprechende Gelder für die Entwicklung haben.